Athlet

Emel Dereli

1996 - heute

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Icon of person Emel Dereli

Ihre Biografie ist in 13 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 12 im Jahr 2024). Emel Dereli ist die 8,894th beliebteste Athlet (gesunken vom 7,451st im Jahr 2024), die 1,678th beliebteste Biografie aus Türkei (gesunken vom 1,538th im Jahr 2019) und die 40th beliebteste aus der Türkei Athlet.

Bekanntheitsmetriken

2.8k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

29.58

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13

Die Biografie von Emel Dereli umfasst 13 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 29.58.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Emel Dereli Rang 8,894 von 13,875. Vor ihr stehen Ai Mori, Han Hyun-hee, Kelly Massey, Pau Quemada, Kristian Ipsen, und Esther Guerrero. Nach ihr folgen Amuro Tsuzuki, Shauna Coxsey, Li Shixin, Ayumi Fukushima, Marije van Hunenstijn, und Taylor Spivey.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Emel Dereli Rang 1,206. Vor ihr stehen Aurora Mikalsen, Kevin Álvarez, Illia Nyzhnyk, Matthew Denny, Iver Fossum, und Kyla Ross. Nach ihr folgen Per Kristian Bråtveit, Marlyse Hourtou, Shunsuke Motegi, Ryota Aoki, Ilona Maher, und Shusuke Ota.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Türkei

Unter den in Türkei Geborenen belegt Emel Dereli Rang 1,678 von 1,732. Vor ihr stehen Onur Balkan (1996), Eda Tuğsuz (1997), Osman Göçen (1997), Deniz Tekin (1997), Şeyma Ercan (1994), und Ahmet Önder (1996). Nach ihr folgen Fatih Erdin (1994), Eray Şamdan (1997), Milica Nikolić (null), Berkim Tümer (2002), Saki Niizoe (1996), und Tuğçe Şahutoğlu (1988).

Weitere in Türkei geborene Personen

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Unter Athlet in Türkei

Unter den in Türkei geborenen Athlet belegt Emel Dereli Rang 40. Vor ihr stehen Ali Cengiz (1996), Gülcan Mıngır (1989), Hakan Reçber (1999), Merve Çoban (1993), Eda Tuğsuz (1997), und Osman Göçen (1997). Nach ihr folgen Fatih Erdin (1994), Eray Şamdan (1997), Milica Nikolić (null), Berkim Tümer (2002), Tuğçe Şahutoğlu (1988), und Yasemin Anagöz (1998).

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