Athlet

Ali Cengiz

1996 - heute

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Icon of person Ali Cengiz

Seine Biografie ist in 9 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 7 im Jahr 2024). Ali Cengiz ist der 7,965th beliebteste Athlet (gesunken vom 5,857th im Jahr 2024), die 1,664th beliebteste Biografie aus Türkei (gesunken vom 1,510th im Jahr 2019) und der 34th beliebteste aus der Türkei Athlet.

Bekanntheitsmetriken

5.8k

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Letzte 12 Monate

32.64

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

9

Die Biografie von Ali Cengiz umfasst 9 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 32.64.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Ali Cengiz Rang 7,965 von 13,875. Vor ihm stehen Rababe Arafi, Elsie Windes, Alireza Mohmadi, Levern Spencer, Thomas Briels, und Aleksandra Kałucka. Nach ihm folgen John Steffensen, Benson Kipruto, Sara Fantini, Marie-Laurence Jungfleisch, Sarah Luisa Fahr, und Julio Rodríguez.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Ali Cengiz Rang 979. Vor ihm stehen Sarah Gilman, Joel Andersson, Nicole Billa, Antonino Pizzolato, Dominic Scott Kay, und Aaron Holiday. Nach ihm folgen Louise Hansson, Akil Gjakova, Federica Cesarini, Nikita Chernov, Ryan Ochoa, und Simone Manuel.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Türkei

Unter den in Türkei Geborenen belegt Ali Cengiz Rang 1,664 von 1,732. Vor ihm stehen Ali Sofuoğlu (1995), Serap Özçelik (1988), Şevval İlayda Tarhan (2000), Neslihan Arın (1994), Ersin Destanoğlu (2001), und Tuğba Danışmaz (1999). Nach ihm folgen Irina Voronkova (1995), Gülcan Mıngır (1989), Hakan Reçber (1999), Emre Sakçı (1997), Evin Demirhan Yavuz (1995), und Merve Çoban (1993).

Weitere in Türkei geborene Personen

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Unter Athlet in Türkei

Unter den in Türkei geborenen Athlet belegt Ali Cengiz Rang 34. Vor ihm stehen Metehan Başar (1991), Gamze Bulut (1992), Lee Woo-seok (1997), Serap Özçelik (1988), Şevval İlayda Tarhan (2000), und Tuğba Danışmaz (1999). Nach ihm folgen Gülcan Mıngır (1989), Hakan Reçber (1999), Merve Çoban (1993), Eda Tuğsuz (1997), Osman Göçen (1997), und Emel Dereli (1996).

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