Trainer

Dino Toppmöller

1980 - heute

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Seine Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Dino Toppmöller ist der 387th beliebteste Trainer (gesunken vom 367th im Jahr 2024), die 5,943rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,907th im Jahr 2019) und der 39th beliebteste aus Deutschland Trainer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

48.82

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

16

Die Biografie von Dino Toppmöller umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 48.82.

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Unter Trainer

Unter Trainer belegt Dino Toppmöller Rang 387 von 563. Vor ihm stehen Abdullah Avcı, Pako Ayestarán, Massimo Ficcadenti, Aurelio Andreazzoli, Red Holzman, und Joe Kinnear. Nach ihm folgen Ilian Iliev, José Couceiro, Walter Crickmer, Dragan Skočić, Petar Šegrt, und Davide Ballardini.

Die beliebtesten Trainer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Dino Toppmöller Rang 356. Vor ihm stehen Esteban Solari, Bobby Henderson, Ingrid Bolsø Berdal, Kaylani Lei, Stefan Liv, und Xavier Malisse. Nach ihm folgen Erik Mongrain, Dante Amaral, Clemens Fritz, David Gandy, Vidyut Jammwal, und Simon Woods.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Dino Toppmöller Rang 5,943 von 8,184. Vor ihm stehen Sigrun Wodars (1965), Ulrich Borowka (1962), Steffen Baumgart (1972), Uwe Raab (1962), Ramona Neubert (1958), und Ellen Becker (1960). Nach ihm folgen Margot Käßmann (1958), Diana Gansky (1963), Chris Welp (1964), Olivia Brown (1960), Udo Quellmalz (1967), und Kirsten Wenzel (1961).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Trainer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Trainer belegt Dino Toppmöller Rang 39. Vor ihm stehen Vincenzo Italiano (1977), Peter Zeidler (1962), Alexander Zorniger (1967), Marco Pezzaiuoli (1968), Markus Gisdol (1969), und Sigi Schmid (1953). Nach ihm folgen Sandro Schwarz (1978), Mirko Slomka (1967), David Wagner (1971), Jens Keller (1970), Ümit Karan (1976), und André Breitenreiter (1973).

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