Fußballspieler

Ben Sigmund

1981 - heute

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Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Ben Sigmund ist der 14,160th beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 17,733rd im Jahr 2024), die 227th beliebteste Biografie aus Neuseeland (gestiegen vom 254th im Jahr 2019) und der 15th beliebteste aus Neuseeland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

40.44

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Ben Sigmund umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 40.44.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Ben Sigmund Rang 14,147 von 24,321. Vor ihm stehen Rafael García Torres, Michele Pazienza, Ibrahim Mater, Frank McGarvey, Choi Sung-kuk, und Pasquale Padalino. Nach ihm folgen Jonathan Viera, Frank Fabra, Alecsandro, Ahmed Akaïchi, Saad Al-Harthi, und Josh Cavallo.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Ben Sigmund Rang 1,116. Vor ihm stehen Linda Sundblad, Huenes Marcelo Lemos, Nerea Barros, Jacob Frey, Sahraa Karimi, und Chiharu Icho. Nach ihm folgen Alecsandro, Mathias Abel, Péter Ács, Trixi Worrack, Sébastien Lefebvre, und Sven Riederer.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

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In Neuseeland

Unter den in Neuseeland Geborenen belegt Ben Sigmund Rang 227 von 529. Vor ihm stehen Stefan Marinovic (1991), Rob Waddell (1975), Jenny Armstrong (1970), Benee (2000), Hamish Carter (1971), und George Bennett (1990). Nach ihm folgen Simon van Velthooven (1988), Laurel Hubbard (1978), Lorraine Downes (1964), Aaron Gate (1990), Blyth Tait (1961), und Max Crocombe (1993).

Weitere in Neuseeland geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Neuseeland

Unter den in Neuseeland geborenen Fußballspieler belegt Ben Sigmund Rang 15. Vor ihm stehen Michael McGlinchey (1987), Simon Elliott (1974), Ryan Nelsen (1977), Michael Fitzgerald (1988), Kayne Vincent (1988), und Stefan Marinovic (1991). Nach ihm folgen Max Crocombe (1993), James Bannatyne (1975), Marco Rojas (1991), Chris Killen (1981), Tony Lochhead (1982), und Glen Moss (1983).

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