Athlet

Axel Jungk

1991 - heute

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Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Axel Jungk ist der 7,051st beliebteste Athlet (gesunken vom 5,632nd im Jahr 2024), die 7,637th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,082nd im Jahr 2019) und der 693rd beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

78k

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Letzte 12 Monate

35.18

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13. Apr.

Axel Jungk hat am selben Tag Geburtstag (13. April) wie Thomas Jefferson, Catherine de' Medici und Jacques Lacan.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Axel Jungk Rang 7,051 von 6,025. Vor ihm stehen Kou Lei, Helen Upperton, James Chapman, Jia Zongyang, Charline Schwarz, und Martin Grothkopp. Nach ihm folgen Alexandre Iddir, Beau Hoopman, Donna Hartley, Tang Bin, Lisa Buckwitz, und Przemysław Zamojski.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Axel Jungk Rang 1,226. Vor ihm stehen Ashley Wagner, Armando Vajushi, Paulina Guba, Natalia Vorobieva, Anton Lander, und Jia Zongyang. Nach ihm folgen Alexandre Iddir, Badavi Guseynov, James Magnussen, Souleymane Doukara, Lasse Sobiech, und Emir Bekrić.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Axel Jungk Rang 7,637 von 7,253. Vor ihm stehen Heike Fischer (1982), Philipp Hofmann (1993), Lukas Raeder (1993), Felix Schütz (1987), Charline Schwarz (2001), und Martin Grothkopp (1986). Nach ihm folgen Sebastian Freis (1985), Lisa Buckwitz (1994), Christopher Schindler (1990), Lasse Sobiech (1991), Lisa Mayer (1996), und Juri Knorr (2000).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Axel Jungk Rang 693. Vor ihm stehen Malte Mohr (1986), Rico Freimuth (1988), Arne Gabius (1981), Heike Fischer (1982), Charline Schwarz (2001), und Martin Grothkopp (1986). Nach ihm folgen Lisa Buckwitz (1994), Lisa Mayer (1996), Candy Bauer (1986), Mariama Jamanka (1990), Carolin Schäfer (1991), und Kristin Pudenz (1993).

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