Hockeyspieler

Andrei Loktionov

1990 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Andrei Loktionov

Icon of person Andrei Loktionov

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Andrei Loktionov ist der 887th beliebteste Hockeyspieler, die 4,214th beliebteste Biografie aus Russland und der 118th beliebteste aus Russland Hockeyspieler.

Bekanntheitsmetriken

22k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

31.54

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Andrei Loktionov nach Sprache

Wird geladen...

Unter Hockeyspieler

Unter Hockeyspieler belegt Andrei Loktionov Rang 887 von 676. Vor ihm stehen Sam Reinhart, Erik Haula, Tommi Kivistö, Alexander Burmistrov, André Burakovsky, und Aaron Ekblad. Nach ihm folgen Ryan McDonagh, Blake Wheeler, Petteri Lindbohm, Mark Scheifele, Marc Staal, und Tobias Rieder.

Die beliebtesten Hockeyspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Andrei Loktionov Rang 1,741. Vor ihm stehen Pallavi Sharda, Fabian Holland, Marc Vales, Stanimira Petrova, Matt Shively, und Fabienne Schlumpf. Nach ihm folgen Silvinho, Yuzuru Shimada, Ryoto Higa, Tyler Zeller, Masahito Noto, und Henri Lansbury.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Russland

Unter den in Russland Geborenen belegt Andrei Loktionov Rang 4,214 von NaN. Vor ihm stehen Valentin Golubev (1992), Gulnaz Khatuntseva (1994), Alexander Burmistrov (1991), Vladimir Dyadyun (1988), Elena Prokofyeva (1994), und Olga Nikitina (1998). Nach ihm folgen Tamara Dronova (1993), Mikhail Iakovlev (2000), Artem Volvich (1990), Mikhail Polischuk (1989), Svetlana Mironova (1994), und Maxim Tsvetkov (1992).

Weitere in Russland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Hockeyspieler in Russland

Unter den in Russland geborenen Hockeyspieler belegt Andrei Loktionov Rang 118. Vor ihm stehen Alexander Barabanov (1994), Nikita Klyukin (1989), Artem Anisimov (1988), Artem Zub (1995), Nikolay Kulemin (1986), und Alexander Burmistrov (1991). Nach ihm folgen Bogdan Kiselevich (1990), Sergey Kalinin (1991), und Alexey Marchenko (1992).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol