Ringer

Alex Wright

1975 - heute

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Seine Biografie ist in 11 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Alex Wright ist der 1,002nd beliebteste Ringer (gesunken vom 823rd im Jahr 2024), die 7,253rd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,821st im Jahr 2019) und der 15th beliebteste aus Deutschland Ringer.

Bekanntheitsmetriken

74k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.68

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

11

Die Biografie von Alex Wright umfasst 11 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 38.68.

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Unter Ringer

Unter Ringer belegt Alex Wright Rang 1,002 von 1,506. Vor ihm stehen Komeil Ghasemi, Matt Morgan, Ludwig Kaiser, Geidar Mamedaliyev, Solo Sikoa, und Amiran Kardanov. Nach ihm folgen Marwa Amri, Kate Howey, Maryia Mamashuk, Aline Rotter-Focken, Eva Marie, und Sagi Muki.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1975 Geborenen belegt Alex Wright Rang 1,213. Vor ihm stehen Takaaki Tokushige, John Reardon, Tracy Cameron, Amber Neben, Ramon di Clemente, und Benjamin Kowalewicz. Nach ihm folgen Eva Repková, Manoj Kumar Pandey, James Bannatyne, Mette Vestergaard, Tom Dolan, und Adam Rothenberg.

Weitere im Jahr 1975 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Alex Wright Rang 7,253 von 8,184. Vor ihm stehen Dennis Endras (1985), Andreas Mies (1990), Florian Wellbrock (1997), Ludwig Kaiser (1990), Martin Hollstein (1987), und Jens Grahl (1988). Nach ihm folgen Marcel Hacker (1977), Svenja Huth (1991), Laura Benkarth (1992), Aline Rotter-Focken (1991), Jennifer Oeser (1983), und Sebastian Nerz (1983).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Ringer in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Ringer belegt Alex Wright Rang 15. Vor ihm stehen Gerhard Himmel (1965), Markus Scherer (1962), Kerstin Thiele (1986), Yvonne Bönisch (1980), Frank Stäbler (1989), und Ludwig Kaiser (1990). Nach ihm folgen Aline Rotter-Focken (1991), Katharina Menz (1990), Eduard Trippel (1997), Miriam Butkereit (1994), Alexander Wolfe (1986), und Anna Schell (1993).

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