Sänger

Agnes Obel

1980 - heute

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Icon of person Agnes Obel

Ihre Biografie ist in 33 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 32 im Jahr 2024). Agnes Obel ist die 1,900th beliebteste Sänger (gesunken vom 1,832nd im Jahr 2024), die 611th beliebteste Biografie aus Dänemark (gesunken vom 606th im Jahr 2019) und die 21st beliebteste aus Dänemark Sänger.

Bekanntheitsmetriken

140k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

52.79

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

33

Die Biografie von Agnes Obel erscheint in 33 Sprachversionen der Wikipedia – mehr als bei 80 % aller Sänger.

28. Okt.

Agnes Obel hat am selben Tag Geburtstag (28. Oktober) wie Erasmus, Bill Gates und Caitlyn Jenner.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Agnes Obel Rang 1,900 von 4,381. Vor ihr stehen Anita Skorgan, Skin, Hanka Bielicka, Conway Twitty, Tomohisa Yamashita, und Peter Sarstedt. Nach ihr folgen Mahsun Kırmızıgül, Solomon Linda, Gerard Way, Meja, Alton Ellis, und Pasha Parfeny.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Agnes Obel Rang 180. Vor ihr stehen Lee Yo-won, O. T. Fagbenle, Ben Feldman, Tanel Padar, Asaf Avidan, und Deili Custodio da Silva. Nach ihr folgen Nicholas Tse, Daisuke Nitta, Fränk Schleck, Thomas Bergersen, Pål Sverre Hagen, und Nana Mizuki.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

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In Dänemark

Unter den in Dänemark Geborenen belegt Agnes Obel Rang 611 von 1,032. Vor ihr stehen Søren Marinus Jensen (1879), Lene Hau (1959), Lili Bech (1883), Birger Jensen (1951), John Jensen (1965), und Ole Qvist (1950). Nach ihr folgen Bjørn Rasmussen (1885), Bjarke Ingels (1974), Karl Dane (1886), Benny Andersen (1929), Ole Bornedal (1959), und Carsten Jensen (1952).

Weitere in Dänemark geborene Personen

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Unter Sänger in Dänemark

Unter den in Dänemark geborenen Sänger belegt Agnes Obel Rang 21. Vor ihr stehen Jóhanna Guðrún Jónsdóttir (1990), Dario Campeotto (1939), Emmelie de Forest (1993), Birthe Kjær (1948), Whigfield (1970), und Ellen Winther (1933). Nach ihr folgen Flemming Jørgensen (1947), DQ (1973), Bjørn Tidmand (1940), Mike Tramp (1961), Tomas N'evergreen (1969), und Ida Corr (1977).

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