Fußballspieler

Adrian Grbić

1996 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Adrian Grbić ist der 20,491st beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 13,328th im Jahr 2024), die 1,505th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,321st im Jahr 2019) und der 220th beliebteste aus Österreich Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

34.05

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Adrian Grbić umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 34.05.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Adrian Grbić Rang 20,471 von 24,321. Vor ihm stehen Žarko Marković, Fredrik Ulvestad, Jean Lucas, Yoshinori Katsumata, Elkan Baggott, und Johann Lepenant. Nach ihm folgen Kily Álvarez, Michael Kightly, Juan Cámara, Danilo, Christopher Opéri, und Milan Vilotić.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Adrian Grbić Rang 873. Vor ihm stehen Eddie Dunbar, Chencho Gyeltshen, Karim Hafez, Cyrille Bayala, Junior Ajayi, und Ivan Šunjić. Nach ihm folgen Yoon Chae-kyung, Cathelijn Peeters, Leah Lewis, Eliza McCartney, Rifat Zhemaletdinov, und Timo Hübers.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Adrian Grbić Rang 1,505 von 1,589. Vor ihm stehen Manuel Poppinger (1989), Alexander Prass (2001), Eva-Maria Brem (1988), Fritz Dopfer (1987), Marco Grüll (1998), und Niklas Hedl (2001). Nach ihm folgen Michael Liendl (1985), Bernadette Schild (1990), Leopold Querfeld (2003), Sarah Puntigam (1992), Daniel Bachmann (1994), und Daniel Royer (1990).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Fußballspieler belegt Adrian Grbić Rang 220. Vor ihm stehen Ermin Mahmić (2005), Robert Žulj (1992), Patrick Farkas (1992), Alexander Prass (2001), Marco Grüll (1998), und Niklas Hedl (2001). Nach ihm folgen Michael Liendl (1985), Leopold Querfeld (2003), Sarah Puntigam (1992), Daniel Bachmann (1994), Daniel Royer (1990), und Hannes Wolf (1999).

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