Schiedsrichter

Wolfgang Stark

1969 - heute

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Seine Biografie ist in 33 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 31 im Jahr 2024). Wolfgang Stark ist der 29th beliebteste Schiedsrichter (gestiegen vom 45th im Jahr 2024), die 4,737th beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 5,260th im Jahr 2019) und der 3rd beliebteste aus Deutschland Schiedsrichter.

Bekanntheitsmetriken

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

33

Die Biografie von Wolfgang Stark erscheint in 33 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 90 % aller Schiedsrichter.

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Unter Schiedsrichter

Unter Schiedsrichter belegt Wolfgang Stark Rang 29 von 178. Vor ihm stehen Massimo Busacca, Damir Skomina, Toru Kamikawa, Clément Turpin, Arnaldo Cézar Coelho, und Tom Henning Øvrebø. Nach ihm folgen Frank De Bleeckere, Daniele Orsato, Milorad Mažić, Nikolay Latyshev, Ľuboš Micheľ, und Ravshan Irmatov.

Die beliebtesten Schiedsrichter auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1969 Geborenen belegt Wolfgang Stark Rang 239. Vor ihm stehen Eusebio Di Francesco, Pierluigi Casiraghi, Vitaliy Parakhnevych, Timo Kotipelto, Richard Dormer, und Manoj Bajpayee. Nach ihm folgen Clotilde Courau, Martin Klebba, Paget Brewster, Jeremy Davies, Alexandra Hedison, und Vlad Filat.

Weitere im Jahr 1969 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Wolfgang Stark Rang 4,737 von 8,184. Vor ihm stehen Oliver of Paderborn (1170), Marie Friederike of Hesse-Kassel (1768), Saul Rubinek (1948), Joseph Victor von Scheffel (1826), Joseph Friedrich Nicolaus Bornmüller (1862), und Friedhelm Konietzka (1938). Nach ihm folgen Uwe Barschel (1944), Dietrich Thurau (1954), Drafi Deutscher (1946), Fritz von Unruh (1885), Hans Werner Richter (1908), und Markus Grosskopf (1965).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Schiedsrichter in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Schiedsrichter belegt Wolfgang Stark Rang 3. Vor ihm stehen Markus Merk (1962), und Rudi Glöckner (1929). Nach ihm folgen Felix Brych (1975), Herbert Fandel (1964), Felix Zwayer (1981), Deniz Aytekin (1978), Bibiana Steinhaus (1979), Daniel Siebert (1984), und Tobias Stieler (1981).

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