Athlet

Uta Rohländer

1969 - heute

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Ihre Biografie ist in 16 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 15 im Jahr 2024). Uta Rohländer ist die 4,286th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,102nd im Jahr 2024), die 6,772nd beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,621st im Jahr 2019) und die 471st beliebteste aus Deutschland Athlet.

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Die Biografie von Uta Rohländer umfasst 16 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 42.46.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Uta Rohländer Rang 4,286 von 13,875. Vor ihr stehen Igor Hinić, Philipp Schoch, Ainārs Kovals, Ejegayehu Dibaba, Lidia Șimon, und Johannes Vetter. Nach ihr folgen Hans-Peter Steinacher, Tahar Tamsamani, Max Hoff, Frank Adisson, Josep María Abarca, und Doris Neuner.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1969 Geborenen belegt Uta Rohländer Rang 1,093. Vor ihr stehen Murray Gold, Horst Heldt, Bashar Warda, Greg Kurstin, Philippe Ermenault, und Eiji Gaya. Nach ihr folgen Frank Adisson, Andrea Orlando, Judah Friedlander, Shawne Fielding, Cree Summer, und Mitch Harris.

Weitere im Jahr 1969 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Uta Rohländer Rang 6,772 von 8,184. Vor ihr stehen Melanie Leupolz (1994), Andrea Eskau (1971), Eric Jelen (1965), Horst Heldt (1969), Sandra Schmitt (1981), und Johannes Vetter (1993). Nach ihr folgen Max Hoff (1982), Silke Rottenberg (1972), Timo Scheider (1978), Julian Schieber (1989), Sevim Dağdelen (1975), und Lars Unnerstall (1990).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Uta Rohländer Rang 471. Vor ihr stehen Florian Schwarthoff (1968), Michael Steinbach (1969), Arnd Peiffer (1987), Tatjana Hüfner (1983), Andrea Eskau (1971), und Johannes Vetter (1993). Nach ihr folgen Max Hoff (1982), Claudia Zaczkiewicz (1962), Sebastian Brendel (1988), David Storl (1990), Steffen Peters (1964), und Linda Stahl (1985).

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