Athlet

Susanna Bordone

1981 - heute

Photo of Susanna Bordone

Icon of person Susanna Bordone

Ihre Biografie ist in 7 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Susanna Bordone ist die 9,314th beliebteste Athlet (gesunken vom 8,050th im Jahr 2024), die 5,739th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 5,310th im Jahr 2019) und die 347th beliebteste aus Italien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

840

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

28.09

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

7

Die Biografie von Susanna Bordone umfasst 7 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 28.09.

Seitenaufrufe von Susanna Bordone nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Susanna Bordone Rang 9,313 von 13,875. Vor ihr stehen Erick Mejia, Desirèe Henry, Efrén Navarro, Machel Cedenio, Caden Cunningham, und Constantin Radu. Nach ihr folgen Iryna Klymets, Helen Jenkins, Lemlem Hailu, Paweł Tarnowski, Claudia Bobocea, und Petar Gorša.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1981 Geborenen belegt Susanna Bordone Rang 1,784. Vor ihr stehen Liam Lawrence, DJ Campbell, Karen Russell, Aaron Schock, Suhasi Dhami, und Lance Allred. Nach ihr folgen Aamina Sheikh, Graham Stack, Terry Pheto, Gary Taylor-Fletcher, Kara Lawson, und Paul Martin.

Weitere im Jahr 1981 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Susanna Bordone Rang 5,739 von 5,905. Vor ihr stehen Andrea Dallavalle (1999), Alessandro Sibilio (1999), Davide Re (1993), Simone Sabbioni (1996), Karyna Kazlouskaya (2000), und Alessandro Pajola (1999). Nach ihr folgen Ahmed Abdelwahed (1996), Christian Parlati (1998), Claudia Letizia (1979), Elena Di Liddo (1993), Mattia Camboni (1996), und Ilaria Cusinato (1999).

Weitere in Italien geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Italien

Unter den in Italien geborenen Athlet belegt Susanna Bordone Rang 347. Vor ihr stehen Irene Siragusa (1993), Verena Steinhauser (1994), Andrea Dallavalle (1999), Alessandro Sibilio (1999), Davide Re (1993), und Karyna Kazlouskaya (2000). Nach ihr folgen Ahmed Abdelwahed (1996), Christian Parlati (1998), Mattia Camboni (1996), Mohamed Reda El Aaraby (1989), Giovanni Faloci (1985), und Stefano Sottile (1998).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol