Athlet

Sulemanu Tetteh

1992 - heute

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Icon of person Sulemanu Tetteh

Seine Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sulemanu Tetteh ist der 12,485th beliebteste Athlet (gesunken vom 10,432nd im Jahr 2024), die 210th beliebteste Biografie aus Ghana (gesunken vom 167th im Jahr 2019) und der 8th beliebteste aus Ghana Athlet.

Bekanntheitsmetriken

540

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

13.40

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6

Die Biografie von Sulemanu Tetteh umfasst 6 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 13.40.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sulemanu Tetteh Rang 12,483 von 13,875. Vor ihm stehen Felice Chow, Patryk Grzegorzewicz, Tyler Edtmayer, Lilia Vu, Felix Chemonges, und Mary Theisen-Lappen. Nach ihm folgen Aliaksei Shostak, Filip Mihaljević, Sun Jiajun, Anders Pedersen, Jack Waller, und Raquel González.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Sulemanu Tetteh Rang 2,116. Vor ihm stehen José Leonardo Montaña, Josua Vakurunabili, Andrew Chetcuti, Jakub Podrazil, Maggy Ashmawy, und Enrique Arathoon. Nach ihm folgen Dominique Scott-Efurd, Seren Tanaka, Stefan Vidović, Gintarė Venčkauskaitė, Sonia Lather, und Abbas Qali.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

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In Ghana

Unter den in Ghana Geborenen belegt Sulemanu Tetteh Rang 210 von 216. Vor ihm stehen David Accam (1990), Joshua Buatsi (1993), Daniel Afriyie (2001), Benjamin Azamati (1998), Samuel Takyi (2000), und Lisa-Marie Kwayie (1996). Nach ihm folgen Mihraç Akkuş (2000), Edward Omane Boamah (1975), Abeiku Jackson (2000), Bismark Boateng (1992), Christian Amoah (1999), und Sarfo Ansah (1998).

Weitere in Ghana geborene Personen

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Unter Athlet in Ghana

Unter den in Ghana geborenen Athlet belegt Sulemanu Tetteh Rang 8. Vor ihm stehen Varazdat Lalayan (1999), Margaret Simpson (1981), Aziz Zakari (1976), Nadia Eke (1993), Benjamin Azamati (1998), und Lisa-Marie Kwayie (1996). Nach ihm folgen Abeiku Jackson (2000), Bismark Boateng (1992), Christian Amoah (1999), und Sarfo Ansah (1998).

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