Athlet

Sigrun Wodars

1965 - heute

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Ihre Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Sigrun Wodars ist die 2,587th beliebteste Athlet (gesunken vom 2,543rd im Jahr 2024), die 5,937th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 5,900th im Jahr 2019) und die 261st beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

48.85

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Sigrun Wodars umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 48.85.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Sigrun Wodars Rang 2,587 von 13,875. Vor ihr stehen Paul Meister, Nellie Halstead, Allen Johnson, Abel Kiviat, Ariel Hernández, und Xu Haifeng. Nach ihr folgen Mary Decker, Ara Abrahamian, Yuriy Bilonoh, Eric Garcia, Ramona Neubert, und Letitia Vriesde.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1965 Geborenen belegt Sigrun Wodars Rang 633. Vor ihr stehen Graeme Obree, Essam Abdel-Fatah, Martin Sonneborn, Lisa Azuelos, Lars Eriksson, und Giancarlo Marocchi. Nach ihr folgen Terje Hauge, Evelyn Glennie, Nicola Zingaretti, André Paus, Adriana Calcanhotto, und Bouli Lanners.

Weitere im Jahr 1965 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Sigrun Wodars Rang 5,937 von 8,184. Vor ihr stehen Sibylle Lewitscharoff (1954), Uwe Bohm (1962), Ernst Loof (1907), Isabelle Faust (1972), Thomas von Heesen (1961), und Michael Preetz (1967). Nach ihr folgen Ulrich Borowka (1962), Steffen Baumgart (1972), Uwe Raab (1962), Ramona Neubert (1958), Ellen Becker (1960), und Dino Toppmöller (1980).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Sigrun Wodars Rang 261. Vor ihr stehen Werner von Moltke (1936), Roland Wieser (1956), Frank-Peter Roetsch (1964), Andreas Knebel (1960), Jan Frodeno (1981), und Barbara Mensing (1960). Nach ihr folgen Ramona Neubert (1958), Ellen Becker (1960), Diana Gansky (1963), Kirsten Wenzel (1961), Jutta Behrendt (1960), und Jutta Ploch (1960).

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