Skifahrer

Romed Baumann

1986 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Romed Baumann

Icon of person Romed Baumann

Seine Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Romed Baumann ist der 786th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 659th im Jahr 2024), die 1,425th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,337th im Jahr 2019) und der 106th beliebteste aus Österreich Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

36k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

38.24

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Romed Baumann nach Sprache

Wird geladen...

Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Romed Baumann Rang 786 von 817. Vor ihm stehen Mari Eder, Mikko Kokslien, Alice Robinson, Espen Andersen, Michaela Kirchgasser, und Guo Xinxin. Nach ihm folgen Sandra Näslund, Jacqueline Seifriedsberger, Jennifer Heil, Patrick Thaler, Lucas Pinheiro Braathen, und Finn Hågen Krogh.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1986 Geborenen belegt Romed Baumann Rang 1,257. Vor ihm stehen Issei Takayanagi, Tian Qing, Rainford Kalaba, Dawid Ogrodnik, Norman Bröckl, und Kodai Watanabe. Nach ihm folgen Laura Brown, José Carvallo, Rosalba Forciniti, Aditi Rao Hydari, Blel Kadri, und Thomas Raffl.

Weitere im Jahr 1986 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Romed Baumann Rang 1,425 von NaN. Vor ihm stehen Gregor Mühlberger (1994), Michael Raffl (1988), Hermann Pernsteiner (1990), Lukas Weißhaidinger (1992), Michaela Kirchgasser (1985), und Julia Dujmovits (1987). Nach ihm folgen Amar Dedić (2002), Thomas Raffl (1986), Jacqueline Seifriedsberger (1991), Stefan Schwab (1990), Maximilian Wöber (1998), und Christian Pfannberger (1979).

Weitere in Österreich geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Skifahrer in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Skifahrer belegt Romed Baumann Rang 106. Vor ihm stehen Julia Scheib (1998), Andreas Matt (1982), Mirjam Puchner (1992), Manuel Feller (1992), Marion Kreiner (1981), und Michaela Kirchgasser (1985). Nach ihm folgen Jacqueline Seifriedsberger (1991), Klaus Kröll (1980), Michael Matt (1993), Daniel Tschofenig (2002), Fabio Gstrein (1997), und David Kreiner (1981).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol