Radrennfahrer

Rolf Järmann

1966 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Rolf Järmann

Icon of person Rolf Järmann

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Rolf Järmann ist der 524th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 262nd im Jahr 2024), die 769th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 594th im Jahr 2019) und der 18th beliebteste aus der Schweiz Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

3.8k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

47.63

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Rolf Järmann nach Sprache

Wird geladen...

Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Rolf Järmann Rang 524 von 1,613. Vor ihm stehen Zbigniew Spruch, Laurent Brochard, László Bodrogi, Robbie McEwen, Antonella Bellutti, und Hervé Boussard. Nach ihm folgen Rodolfo Massi, Laura Kenny, Bernd Dittert, Jelle Nijdam, Michael Marx, und Juan José Cobo.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Rolf Järmann Rang 640. Vor ihm stehen Elisabeth Micheler-Jones, Denis Lathoud, Lembit Oll, Igor Trandenkov, Tory Burch, und David Mackenzie. Nach ihm folgen Jean-Jacques Eydelie, Fatma Şahin, Olaf Zinke, Conny Aerts, Peter Outerbridge, und Meldrick Taylor.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Rolf Järmann Rang 769 von NaN. Vor ihm stehen Martin Rueda (1963), Benjamin Huggel (1977), Pasquale Aleardi (1971), Beat Breu (1957), Elly Schlein (1985), und Christoph Spycher (1978). Nach ihm folgen Andres Ambühl (1983), Corinne Maier (1963), Beat Zberg (1971), Martin Hairer (1975), Marwin Hitz (1987), und Kurt Meier (1962).

Weitere in Schweiz geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Radrennfahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Radrennfahrer belegt Rolf Järmann Rang 18. Vor ihm stehen Jakob Fuglsang (1985), Oscar Camenzind (1971), Leonardo Piepoli (1971), Laurent Dufaux (1969), Nino Schurter (1986), und Beat Breu (1957). Nach ihm folgen Beat Zberg (1971), Thomas Frischknecht (1970), Michael Albasini (1980), Grégory Rast (1980), Karin Thürig (1972), und Bruno Risi (1968).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol