Athlet

Roberts Plūme

2000 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Roberts Plūme

Icon of person Roberts Plūme

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Roberts Plūme ist der 8,303rd beliebteste Athlet, die 361st beliebteste Biografie aus Lettland und der 45th beliebteste aus Lettland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

4.1k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

31.54

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Roberts Plūme umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 31.54.

Seitenaufrufe von Roberts Plūme nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Roberts Plūme Rang 8,303 von 13,875. Vor ihm stehen Michał Szpakowski, Luc Bourdon, Nathon Allen, Fabienne Schlumpf, James Cracknell, und Ivet Goranova. Nach ihm folgen Alessandro Velotto, Marilyn Okoro, Taku Hiraoka, Maxime Pianfetti, James Dasaolu, und Sondre Guttormsen.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2000 Geborenen belegt Roberts Plūme Rang 612. Vor ihm stehen Sundus Abbas, Talen Horton-Tucker, Marrit Steenbergen, Joan Moreno, Jalen Smith, und Ivet Goranova. Nach ihm folgen Mikhail Iakovlev, Haruya Fujii, Shion Homma, Jiang Ranxin, An Qixuan, und Aedin Mincks.

Weitere im Jahr 2000 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt Roberts Plūme Rang 361 von 383. Vor ihm stehen Igors Tarasovs (1988), Tīna Graudiņa (1998), Zemgus Girgensons (1994), Anžejs Pasečņiks (1995), Andrejs Cigaņiks (1997), und Rebeka Koha (1998). Nach ihm folgen Renārs Uščins (2002), Jevgeņijs Borodavko (1986), Anete Sietiņa (1996), Li Jialun (1993), Camille Jedrzejewski (2002), und Aleksejs Rumjancevs (1986).

Weitere in Lettland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Athlet belegt Roberts Plūme Rang 45. Vor ihm stehen Madara Palameika (1987), Līna Mūze (1992), Kārlis Lasmanis (1994), Mārtiņš Bots (1999), Tīna Graudiņa (1998), und Rebeka Koha (1998). Nach ihm folgen Jevgeņijs Borodavko (1986), Anete Sietiņa (1996), Li Jialun (1993), Camille Jedrzejewski (2002), Aleksejs Rumjancevs (1986), und Arnis Rumbenieks (1988).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol