Sänger

Renārs Kaupers

1974 - heute

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Icon of person Renārs Kaupers

Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 21 im Jahr 2024). Renārs Kaupers ist der 2,342nd beliebteste Sänger (gesunken vom 2,187th im Jahr 2024), die 216th beliebteste Biografie aus Lettland (gesunken vom 200th im Jahr 2019) und der 4th beliebteste aus Lettland Sänger.

Bekanntheitsmetriken

49k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

50.05

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Renārs Kaupers umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 50.05.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Renārs Kaupers Rang 2,342 von 5,024. Vor ihm stehen Annie Haslam, Daði Freyr, Runa Laila, Noel Harrison, Cristian Castro, und Slim Thug. Nach ihm folgen Jon Nödtveidt, Mr. Porter, Bebe, Tony Orlando, Lee Sun-hee, und Normani.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Renārs Kaupers Rang 353. Vor ihm stehen Janette Husárová, Mark Hunt, Matthew Rhys, Marco Antonio Barrera, Omari Hardwick, und Cristian Castro. Nach ihm folgen Colin Edwards, Jeremy Sisto, Randall Park, Stephen Wiltshire, Jonas Eriksson, und Albena Denkova.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

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In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt Renārs Kaupers Rang 216 von 383. Vor ihm stehen Guntars Krasts (1957), Jānis Ķipurs (1958), Andris Šķēle (1958), Vitālijs Astafjevs (1971), Jānis Timma (1992), und Inta Kļimoviča (1951). Nach ihm folgen Ainars Bagatskis (1967), Ilmārs Bricis (1970), Romāns Vainšteins (1973), DJ Lethal (1972), Artis Pabriks (1966), und Ernests Gulbis (1988).

Weitere in Lettland geborene Personen

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Unter Sänger in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Sänger belegt Renārs Kaupers Rang 4. Vor ihm stehen Karl Davydov (1838), Elīna Garanča (1976), und Marija Naumova (1973). Nach ihm folgen Kristine Opolais (1979), Intars Busulis (1978), Anmary (1980), Dons (1984), Samanta Tīna (1989), Aisha (1986), Lauris Reiniks (1979), und Aminata Savadogo (1993).

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