Musiker

Paul Landers

1964 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Paul Landers

Icon of person Paul Landers

Seine Biografie ist in 35 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Paul Landers ist der 470th beliebteste Musiker (gesunken vom 332nd im Jahr 2024), die 2,059th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 1,598th im Jahr 2019) und der 24th beliebteste aus Deutschland Musiker.

Bekanntheitsmetriken

220k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

63.66

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Paul Landers nach Sprache

Wird geladen...

Unter Musiker

Unter Musiker belegt Paul Landers Rang 470 von 3,175. Vor ihm stehen The Game, Avril Lavigne, Menahem Pressler, Géza Anda, Edwin Fischer, und Bo Diddley. Nach ihm folgen Roger Whittaker, Alicia de Larrocha, Bobby McFerrin, Mitsuko Uchida, Tito Jackson, und Julie Guicciardi.

Die beliebtesten Musiker auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1964 Geborenen belegt Paul Landers Rang 80. Vor ihm stehen Rick Riordan, Rosie Perez, Arvydas Sabonis, Wendy Williams, Robert Trujillo, und John Leguizamo. Nach ihm folgen Magnús Scheving, Maggie Cheung, Dokka Umarov, Jorginho, Rudi Garcia, und Laura Harring.

Weitere im Jahr 1964 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Paul Landers Rang 2,059 von NaN. Vor ihm stehen Philipp Ludwig Statius Müller (1725), Hanns Heinz Ewers (1871), Hans Hartung (1904), Frederick of Utrecht (780), Princess Frederica Wilhelmina of Prussia (1796), und Frederick VII, Margrave of Baden-Durlach (1647). Nach ihm folgen Duchess Caroline Mariane of Mecklenburg (1821), Charles II, Elector Palatine (1651), Jacob Christian Schäffer (1718), Infanta Adelgundes, Duchess of Guimarães (1858), Hieronymus Bock (1498), und Judith of Schweinfurt (1003).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Musiker in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Musiker belegt Paul Landers Rang 24. Vor ihm stehen Johann Friedrich Franz Burgmüller (1806), Matthias Jabs (1955), Ralf Hütter (1946), Theo Jörgensmann (1948), Wolfgang Sawallisch (1923), und Menahem Pressler (1923). Nach ihm folgen Anne-Sophie Mutter (1963), Kai Hansen (1963), Christian Lorenz (1966), Uli Jon Roth (1954), Rudolf Kempe (1910), und Bert Kaempfert (1923).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol