Skifahrer

Paul Accola

1967 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 18 im Jahr 2024). Paul Accola ist der 251st beliebteste Skifahrer (gesunken vom 233rd im Jahr 2024), die 726th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 717th im Jahr 2019) und der 26th beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

33k

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Letzte 12 Monate

49.47

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Paul Accola umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 49.47.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Paul Accola Rang 251 von 1,052. Vor ihm stehen Torgny Mogren, Thomas Morgenstern, Risto Laakkonen, Jani Soininen, Martin Schmitt, und Matjaž Debelak. Nach ihm folgen Vegard Opaas, Martin Johnsrud Sundby, Carole Merle, Ole Gunnar Fidjestøl, Gretchen Fraser, und Leonhard Stock.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1967 Geborenen belegt Paul Accola Rang 507. Vor ihm stehen Valeria Marini, Tamás Darnyi, Alcindo Sartori, William DuVall, Olga Tañón, und Michael Schjønberg. Nach ihm folgen Yoshiro Moriyama, Sergey Galitsky, Adam Taubitz, Yasuhiro Nightow, Yuzo Koshiro, und Gordan Jandroković.

Weitere im Jahr 1967 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Paul Accola Rang 726 von 1,198. Vor ihm stehen Baran bo Odar (1978), Erland Herkenrath (1912), Roman Bürki (1990), Dani Levy (1957), Taulant Xhaka (1991), und Amanda Sandrelli (1964). Nach ihm folgen Markus Ryffel (1955), Zdravko Kuzmanović (1987), Mario Frick (1965), Enes Kanter (1992), Bruno Todeschini (1962), und Gerardo Seoane (1978).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Paul Accola Rang 26. Vor ihm stehen Maria Walliser (1963), Peter Müller (1957), Roger Staub (1936), Lise-Marie Morerod (1956), Dario Cologna (1986), und Doris de Agostini (1958). Nach ihm folgen Didier Défago (1977), Michael von Grünigen (1969), Marco Odermatt (1997), Max Julen (1961), Ursula Konzett (1959), und Sonja Nef (1972).

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