Fußballspieler

Nicola Murru

1994 - heute

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Ihre Biografie ist in 20 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Nicola Murru ist die 19,503rd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 16,796th im Jahr 2024), die 5,511th beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 5,117th im Jahr 2019) und die 690th beliebteste aus Italien Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

19k

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Letzte 12 Monate

35.25

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

20

Die Biografie von Nicola Murru umfasst 20 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.25.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Nicola Murru Rang 19,483 von 24,321. Vor ihr stehen Sarah Zadrazil, Kenta Kano, Niklas Lomb, Takuma Hidaka, Conan Ledesma, und Craig Cathcart. Nach ihr folgen Maycon, Cho Yu-min, Jairo Rodrigues, Mathieu Dossevi, Michael Santos, und Timo Gebhart.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1994 Geborenen belegt Nicola Murru Rang 974. Vor ihr stehen Jherson Vergara, Carlos Ramírez, Jessica Fox, Tom Bohli, Kerim Mrabti, und Nicolás Orsini. Nach ihr folgen Marko Daňo, John Jairo Ruiz, Chase Kalisz, Kasper Junker, Elvis Merzļikins, und Jasmin Savoy Brown.

Weitere im Jahr 1994 Geborene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Nicola Murru Rang 5,511 von 5,905. Vor ihr stehen Alessandro Covi (1998), Fausto Rossi (1990), Roberto Piccoli (2001), Anjelina Lohalith (1993), Vittoria Guazzini (2000), und Nico Pulzetti (1984). Nach ihr folgen Matteo Aicardi (1986), Marco Frapporti (1985), Daniele Ratto (1989), Claudio Corti (1987), Luigi Busà (1987), und Letizia Paternoster (1999).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Italien

Unter den in Italien geborenen Fußballspieler belegt Nicola Murru Rang 690. Vor ihr stehen Federico Bonazzoli (1997), Michelangelo Albertazzi (1991), Giuseppe Bellusci (1989), Fausto Rossi (1990), Roberto Piccoli (2001), und Nico Pulzetti (1984). Nach ihr folgen Valentina Bergamaschi (1997), Gianmarco Zigoni (1991), Antonio Barreca (1995), Daniele Verde (1996), Alessandro Plizzari (2000), und Gian Marco Ferrari (1992).

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