Athlet

Mustapha Cassiem

2002 - heute

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Icon of person Mustapha Cassiem

Seine Biografie ist in 3 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Mustapha Cassiem ist der 13,340th beliebteste Athlet (gesunken vom 11,483rd im Jahr 2024), die 687th beliebteste Biografie aus Südafrika (gesunken vom 572nd im Jahr 2019) und der 118th beliebteste aus Südafrika Athlet.

Bekanntheitsmetriken

4.1k

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Letzte 12 Monate

4.26

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

3

Die Biografie von Mustapha Cassiem umfasst 3 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 4.26.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Mustapha Cassiem Rang 13,145 von 13,875. Vor ihm stehen Anna Chernysheva, Fabian Liebig, Hailey Hernandez, Davidson Vincent, Rupert Shipperley, und Kirill Martynychev. Nach ihm folgen Lucas Vilar, Mason Ferlic, Brendan Creed, Sarah Hawkshaw, Celia Seerane, und Julia Greenshields.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2002 Geborenen belegt Mustapha Cassiem Rang 594. Vor ihm stehen Alexander Shah, Youssef Ramadan, Anicka Delgado, Cole Pratt, Taeyanna Adams, und Kirill Martynychev. Nach ihm folgen Sara Milthers, Shaquille Moosa, Daniela Fonseca, Yeykell Romero, Nadia Ben Azizi, und Shakira January.

Weitere im Jahr 2002 Geborene

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In Südafrika

Unter den in Südafrika Geborenen belegt Mustapha Cassiem Rang 687 von 709. Vor ihm stehen Jethro Eustice (1989), Martin Binedell (1995), Lucas Hammond (1993), Johannes Pretorius (1956), Ignardus Badenhorst (1990), und Dayaan Cassiem (1998). Nach ihm folgen Phumelela Mbande (1993), Sipho Mbule (1998), Jason Evezard (1997), Brandon Valjalo (1998), Matthew Guise-Brown (1991), und Samkelo Mvimbi (1999).

Weitere in Südafrika geborene Personen

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Unter Athlet in Südafrika

Unter den in Südafrika geborenen Athlet belegt Mustapha Cassiem Rang 118. Vor ihm stehen Sulette Damons (1989), Jethro Eustice (1989), Lucas Hammond (1993), Johannes Pretorius (1956), Ignardus Badenhorst (1990), und Dayaan Cassiem (1998). Nach ihm folgen Phumelela Mbande (1993), Jason Evezard (1997), Brandon Valjalo (1998), Matthew Guise-Brown (1991), Samkelo Mvimbi (1999), und Dallas Oberholzer (1975).

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