Rennfahrer

Maurício Gugelmin

1963 - heute

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Icon of person Maurício Gugelmin

Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Maurício Gugelmin ist der 468th beliebteste Rennfahrer (gesunken vom 459th im Jahr 2024), die 695th beliebteste Biografie aus Brasilien (gesunken vom 652nd im Jahr 2019) und der 17th beliebteste aus Brasilien Rennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

33k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

54.58

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21

Die Biografie von Maurício Gugelmin umfasst 21 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 54.58.

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Unter Rennfahrer

Unter Rennfahrer belegt Maurício Gugelmin Rang 468 von 1,204. Vor ihm stehen Jo Vonlanthen, Alfredo Pián, Masten Gregory, Teddy Pilette, Ettore Chimeri, und Fritz d'Orey. Nach ihm folgen Timo Glock, Jean-Denis Délétraz, Gianfranco Brancatelli, Alan Brown, Jacques Pollet, und Yannick Dalmas.

Die beliebtesten Rennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1963 Geborenen belegt Maurício Gugelmin Rang 337. Vor ihm stehen Shunji Iwai, Peter Mygind, Grzegorz Schetyna, Erik King, Mark Hughes, und Martin Pfister. Nach ihm folgen Roberto Mussi, Jia Xiuquan, Jean-Denis Délétraz, Grigori Grabovoi, Gavin Harrison, und K. S. Chithra.

Weitere im Jahr 1963 Geborene

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In Brasilien

Unter den in Brasilien Geborenen belegt Maurício Gugelmin Rang 695 von 2,779. Vor ihm stehen Arthur Melo (1996), Milton Viera (1946), Guy Ecker (1959), Zuzu Angel (1921), Fritz d'Orey (1938), und Brandãozinho (1925). Nach ihm folgen Manuel Antônio de Almeida (1831), Marcos Roberto Silveira Reis (1973), Ariel Nogueira (1910), Álvares de Azevedo (1831), Paulo Emilio (1936), und Antônio Parreiras (1860).

Weitere in Brasilien geborene Personen

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Unter Rennfahrer in Brasilien

Unter den in Brasilien geborenen Rennfahrer belegt Maurício Gugelmin Rang 17. Vor ihm stehen Luiz Bueno (1937), Chico Landi (1907), Alex Ribeiro (1948), Christian Fittipaldi (1971), Pedro Diniz (1970), und Fritz d'Orey (1938). Nach ihm folgen Ingo Hoffmann (1953), Ricardo Zonta (1976), Raul Boesel (1957), Ricardo Rosset (1968), Alex Barros (1970), und Cristiano da Matta (1973).

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