Athlet

Matthias de Zordo

1988 - heute

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Seine Biografie ist in 21 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Matthias de Zordo ist der 5,336th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,611th im Jahr 2024), die 7,134th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,787th im Jahr 2019) und der 563rd beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

21. Feb.

Matthias de Zordo hat am selben Tag Geburtstag (21. Februar) wie Harald V, Peter III of Russia und Alan Rickman.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Matthias de Zordo Rang 5,336 von 6,025. Vor ihm stehen Auriol Dongmo, Marina Aitova, Tigran Vardan Martirosyan, Blyth Tait, Niccolò Campriani, und Patric Leitner. Nach ihm folgen Carla Rebecchi, Letesenbet Gidey, Aleksandr Kostoglod, Dirk Schrade, Chryste Gaines, und Branislav Mitrović.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Matthias de Zordo Rang 960. Vor ihm stehen Yusuke Yamamoto, Zhang Hong, Rauf Mamedov, Daniel Davari, Yonny Hernández, und Paenda. Nach ihm folgen Yannick Boli, Go Eun-ah, Kendall Waston, Matthew Mitcham, Tinie Tempah, und Eir Aoi.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Matthias de Zordo Rang 7,134 von 7,253. Vor ihm stehen Daniel Didavi (1990), Johannes Geis (1993), Christian Süß (1985), Bianca Shomburg (1974), Daniel Davari (1988), und Patric Leitner (1977). Nach ihm folgen Dirk Schrade (1978), Assan Ouédraogo (2006), Daniel Strigel (1975), Jean-Philippe Krasso (1997), Tom Bischof (2005), und Tony Jantschke (1990).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Matthias de Zordo Rang 563. Vor ihm stehen Nicole Herschmann (1975), Natascha Keller (1977), Richard Schmidt (1987), Gina Lückenkemper (1996), Tim Wieskötter (1979), und Patric Leitner (1977). Nach ihm folgen Dirk Schrade (1978), Daniel Strigel (1975), Bryan Reynolds (null), Danny Ecker (1977), Arthur Abele (1986), und Marcus Gross (1989).

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