Athlet

Maja Siegenthaler

1992 - heute

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Ihre Biografie ist in 4 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Maja Siegenthaler ist die 12,321st beliebteste Athlet (gesunken vom 9,555th im Jahr 2024), die 1,187th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 1,065th im Jahr 2019) und die 136th beliebteste aus der Schweiz Athlet.

Bekanntheitsmetriken

750

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Letzte 12 Monate

14.69

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

4

Die Biografie von Maja Siegenthaler umfasst 4 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 14.69.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Maja Siegenthaler Rang 12,319 von 13,875. Vor ihr stehen Ida Jacobsen, Arnas Šidiškis, Leonard Korir, Kirill Abrosimov, Shen Shuangmei, und Dylan Martin. Nach ihr folgen Daniela Darquea, Lythe Pillay, Stefania Gobbi, Hassan Mead, Diana Mstieva, und Tseveenravdangiin Byambajav.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1992 Geborenen belegt Maja Siegenthaler Rang 2,106. Vor ihr stehen Alycia Butterworth, Raijieli Daveua, Kelsey Card, Madison Hughes, Gaudencia Makokha, und Rocco van Rooyen. Nach ihr folgen Ida Marie Baad Nielsen, Jovana Arsić, José Leonardo Montaña, Josua Vakurunabili, Andrew Chetcuti, und Jakub Podrazil.

Weitere im Jahr 1992 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Maja Siegenthaler Rang 1,187 von 1,198. Vor ihr stehen Rebecca Allen (null), Bolette Nyvang Iversen (1997), Magdalena Krssakova (1994), Nils Liess (1996), Emma Wilson (null), und Maud Jayet (1996). Nach ihr folgen Shafiqua Maloney (null), Mary Theisen-Lappen (1990), Todisoa Rabearison (1992), Alicia Wilson (null), Logan Martin (null), und Nicolas Wettstein (1981).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Athlet in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Athlet belegt Maja Siegenthaler Rang 136. Vor ihr stehen Mirco Gerson (1992), Adrian Heidrich (1994), Rebecca Allen (null), Bolette Nyvang Iversen (1997), Emma Wilson (null), und Maud Jayet (1996). Nach ihr folgen Shafiqua Maloney (null), Mary Theisen-Lappen (1990), Todisoa Rabearison (1992), Alicia Wilson (null), Logan Martin (null), und Nicolas Wettstein (1981).

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