Athlet

Léa Sprunger

1990 - heute

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Ihre Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 14 im Jahr 2024). Léa Sprunger ist die 6,766th beliebteste Athlet (gesunken vom 4,879th im Jahr 2024), die 1,096th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 955th im Jahr 2019) und die 88th beliebteste aus der Schweiz Athlet.

Bekanntheitsmetriken

16k

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Letzte 12 Monate

35.88

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Léa Sprunger umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 35.88.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Léa Sprunger Rang 6,766 von 13,875. Vor ihr stehen Rosemarie Whyte, Maren Hammerschmidt, Mohamed Khalil Jendoubi, Derek Mills, Ben Maher, und Regan Smith. Nach ihr folgen Valentin Lavillenie, Roser Tarragó, Sadegh Goudarzi, Morten Jørgensen, Daniele Lupo, und Igor Marenić.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1990 Geborenen belegt Léa Sprunger Rang 1,276. Vor ihr stehen Enoch Kofi Adu, Laura Ester, Ricardo Lopes, Léo Mineiro, Leah Kirchmann, und Inna Stepanova. Nach ihr folgen Ilaria Bianchi, Anastasia Pivovarova, Moa Hjelmer, Fabian Rießle, Michal Kempný, und Sebastian Seidl.

Weitere im Jahr 1990 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Léa Sprunger Rang 1,096 von 1,198. Vor ihr stehen Tanja Hüberli (1992), Albian Ajeti (1997), Benjamin Steffen (1982), Nico Hischier (1999), Bećir Omeragić (2002), und Cédric Zesiger (1998). Nach ihr folgen Fabian Kauter (1985), Jasmine Flury (1993), Mathilde Gremaud (2000), Fabian Lienhard (1993), Martin Fuchs (1992), und David Loosli (1980).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Athlet in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Athlet belegt Léa Sprunger Rang 88. Vor ihr stehen Ditaji Kambundji (2002), Alex Baumann (1985), Olivia Nobs (1982), Andreas Hofmann (null), Lucas Tramèr (1989), und Beat Mändli (1969). Nach ihr folgen Mathilde Gremaud (2000), Martin Fuchs (1992), Kariem Hussein (1989), Simon Ehammer (2000), Ajla Del Ponte (1996), und Simon Schürch (1990).

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