Schwimmer

Lotte Friis

1988 - heute

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Ihre Biografie ist in 27 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 26 im Jahr 2024). Lotte Friis ist die 414th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 383rd im Jahr 2024), die 941st beliebteste Biografie aus Dänemark (gesunken vom 900th im Jahr 2019) und die 5th beliebteste aus Dänemark Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

9.7k

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Letzte 12 Monate

40.73

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

27

Die Biografie von Lotte Friis erscheint in 27 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 93 % aller Schwimmer.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Lotte Friis Rang 414 von 1,503. Vor ihr stehen Steve Lundquist, Attila Czene, Maarten van der Weijden, Bruno Fratus, Ian Crocker, und Veniamin Tayanovich. Nach ihr folgen Yannick Agnel, Petar Stoychev, Jessica Hardy, Arkady Vyatchanin, Ye Shiwen, und Dániel Gyurta.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1988 Geborenen belegt Lotte Friis Rang 828. Vor ihr stehen Fatmire Alushi, Emiliano Alfaro, Rhys Wakefield, Abdou Traoré, Irene Escolar, und Kōji Seto. Nach ihr folgen Stephen Strasburg, Dominik Kaiser, Alessandra Perilli, Rayyanah Barnawi, Beram Kayal, und Paulina Andreeva.

Weitere im Jahr 1988 Geborene

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In Dänemark

Unter den in Dänemark Geborenen belegt Lotte Friis Rang 941 von 1,230. Vor ihr stehen Andreas Bjelland (1988), David Heinemeier Hansson (1979), Oh Land (1985), Kristine Andersen (1976), Casper Nielsen (1994), und Lasse Andersson (1994). Nach ihr folgen Peter Christensen (1975), Kristian Pless (1981), Linda Villumsen (1985), Christinna Pedersen (1986), Stephanie Corneliussen (1987), und Kevin Møller (1989).

Weitere in Dänemark geborene Personen

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Unter Schwimmer in Dänemark

Unter den in Dänemark geborenen Schwimmer belegt Lotte Friis Rang 5. Vor ihr stehen Greta Andersen (1927), Ragnhild Hveger (1920), Susanne Nielsson (1960), und Pernille Blume (1994). Nach ihr folgen Jeanette Ottesen (1987), Rikke Møller Pedersen (1989), Mie Nielsen (1996), Mads Glæsner (1988), Viktor Bromer (1993), Helena Rosendahl Bach (2000), und Emilie Beckmann (1997).

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