Skifahrer

Kristin Lysdahl

1996 - heute

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Ihre Biografie ist in 17 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Kristin Lysdahl ist die 945th beliebteste Skifahrer (gesunken vom 792nd im Jahr 2024), die 1,124th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 1,011th im Jahr 2019) und die 151st beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

29. Juni

Kristin Lysdahl hat am selben Tag Geburtstag (29. Juni) wie Antoine de Saint-Exupéry, Murad I und Robert Schuman.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Kristin Lysdahl Rang 945 von 817. Vor ihr stehen Øystein Pettersen, Ville Larinto, Eva-Maria Brem, Yuliya Belorukova, Yukiya Sato, und David Morris. Nach ihr folgen Tim Tscharnke, Fritz Dopfer, Hanna Falk, Delphine Claudel, Toby Dawson, und Emily Brydon.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Kristin Lysdahl Rang 844. Vor ihr stehen Dmitri Barinov, Jorge, Amath Ndiaye, Jovana Preković, Julien Wanders, und Scott McKenna. Nach ihr folgen Artur Dalaloyan, Pablo Galdames, Alexis Blin, Nathaël Julan, Rodrigo Ābols, und Delphine Claudel.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Kristin Lysdahl Rang 1,124 von 1,039. Vor ihr stehen Magnus Jøndal (1988), Ståle Sandbech (1993), Øystein Pettersen (1983), Marianne Rokne (1978), Stefan Johansen (1991), und Harald Reinkind (1992). Nach ihr folgen Øystein Bråten (1995), Vilde Ingstad (1994), Nicholas Mickelson (1999), Silje Opseth (1999), Fredrik Ulvestad (1992), und Henning Hauger (1985).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Kristin Lysdahl Rang 151. Vor ihr stehen Eirin Maria Kvandal (2001), Håvard Solås Taugbøl (1993), Martin Løwstrøm Nyenget (1992), Kristoffer Eriksen Sundal (2001), Mina Fürst Holtmann (1995), und Øystein Pettersen (1983). Nach ihr folgen Øystein Bråten (1995), Silje Opseth (1999), Leif Kristian Nestvold-Haugen (1987), Mona Løseth (1991), Kajsa Vickhoff Lie (1998), und Birk Ruud (2000).

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