Sänger

Koda Kumi

1982 - heute

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Icon of person Koda Kumi

Ihre Biografie ist in 33 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Koda Kumi ist die 2,505th beliebteste Sänger (gesunken vom 2,179th im Jahr 2024), die 2,305th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 1,772nd im Jahr 2019) und die 33rd beliebteste aus Japan Sänger.

Bekanntheitsmetriken

460k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

49.04

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

33

Die Biografie von Koda Kumi erscheint in 33 Sprachversionen der Wikipedia – mehr als bei 80 % aller Sänger.

13. Nov.

Koda Kumi hat am selben Tag Geburtstag (13. November) wie Augustine of Hippo, Huang Xianfan und Edward III of England.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Koda Kumi Rang 2,505 von 4,381. Vor ihr stehen Duncan James, Jang Won-young, Danny Brown, Lee Tae-yong, Charley Pride, und Evridiki. Nach ihr folgen Bang Chan, Anneli Saaristo, Jeon So-mi, Tix, Barrett Strong, und Margaret Whiting.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1982 Geborenen belegt Koda Kumi Rang 306. Vor ihr stehen Anna Camp, Primo Colón, Jack Huston, Houssine Kharja, Lee Si-young, und Marta Nieto. Nach ihr folgen Shinsuke Sakimoto, Missy Peregrym, Boštjan Cesar, Christian Maggio, Yasser Al-Qahtani, und Hayato Suzuki.

Weitere im Jahr 1982 Geborene

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In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Koda Kumi Rang 2,305 von 6,245. Vor ihr stehen Junya Tanaka (1983), Shinichiro Takahashi (1957), Moyoco Anno (1971), Hiroshi Yamamoto (1962), Kazuaki Tasaka (1971), und Masaaki Koido (1978). Nach ihr folgen Teppei Isaka (1974), Satoru Hayashi (1988), Masato Osugi (1983), Shinsuke Sakimoto (1982), Chisato Moritaka (1969), und Yuki Yamanouchi (1994).

Weitere in Japan geborene Personen

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Unter Sänger in Japan

Unter den in Japan geborenen Sänger belegt Koda Kumi Rang 33. Vor ihr stehen Yoko Takahashi (1966), Kōji Wada (1974), Sana (1996), Daimaou Kosaka (1973), Yui (1987), und Ken Hirai (1972). Nach ihr folgen Momo Hirai (1996), Kenshi Yonezu (1991), Angela Aki (1977), Misia (1978), Ado (2002), und Tetsuya (1969).

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