Filmregisseur

Jörg Buttgereit

1963 - heute

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Icon of person Jörg Buttgereit

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jörg Buttgereit ist der 1,576th beliebteste Filmregisseur, die 5,664th beliebteste Biografie aus Deutschland und der 75th beliebteste aus Deutschland Filmregisseur.

Bekanntheitsmetriken

44k

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Letzte 12 Monate

51.11

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Jörg Buttgereit umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 51.11.

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Unter Filmregisseur

Unter Filmregisseur belegt Jörg Buttgereit Rang 1,576 von 2,296. Vor ihm stehen Jonathan Mostow, Boris Sagal, Mario Martone, Darren Star, Art Clokey, und Robin Campillo. Nach ihm folgen Peter Schamoni, Dzongsar Jamyang Khyentse Rinpoche, Edward Lachman, Martha Coolidge, Mark Sandrich, und Tom McGrath.

Die beliebtesten Filmregisseur auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1963 Geborenen belegt Jörg Buttgereit Rang 534. Vor ihm stehen Tim DeKay, Terry Farrell, Stephen Tataw, Claudia Kohde-Kilsch, Peter Stamm, und Boris Nadezhdin. Nach ihm folgen Criss Oliva, Marcus Nispel, Kevin Chamberlin, Michael McFaul, Timothy Kopra, und Urjit Patel.

Weitere im Jahr 1963 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Jörg Buttgereit Rang 5,664 von 8,184. Vor ihm stehen Ronald Weigel (1959), Ozan Güven (1975), Claudia Kohde-Kilsch (1963), Rica Reinisch (1965), Willy Ley (1906), und Giorgos Donis (1969). Nach ihm folgen Peter Schamoni (1934), Thomas Hitzlsperger (1982), WestBam (1965), Boris Brejcha (1981), Lars Bender (1989), und Evelin Kaufer (1953).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Filmregisseur in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Filmregisseur belegt Jörg Buttgereit Rang 75. Vor ihm stehen Egon Günther (1927), Curt Goetz (1888), Peter Zadek (1926), Robert Schwentke (1968), Doris Dörrie (1955), und Dominik Graf (1952). Nach ihm folgen Peter Schamoni (1934), Marcus Nispel (1963), Christoph Schlingensief (1960), Dominik Moll (1962), Caroline Link (1964), und Maren Ade (1976).

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