Fußballspieler

Jens Nowotny

1974 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Jens Nowotny

Icon of person Jens Nowotny

Seine Biografie ist in 37 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jens Nowotny ist der 4,013th beliebteste Fußballspieler (gestiegen vom 4,766th im Jahr 2024), die 5,075th beliebteste Biografie aus Deutschland (gestiegen vom 5,340th im Jahr 2019) und der 262nd beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

30k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

54.32

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Jens Nowotny nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Jens Nowotny Rang 4,008 von 21,273. Vor ihm stehen Aleksei Mamykin, Théodore Nouwens, Hitoyoshi Satomi, Oleg Romantsev, Zdeněk Grygera, und Arvid Thörn. Nach ihm folgen David Pizarro, Bruno Génésio, Kim Do-hoon, Désiré Doué, Ilie Dumitrescu, und Salem Al-Dawsari.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1974 Geborenen belegt Jens Nowotny Rang 186. Vor ihm stehen Hiromasa Tokioka, Tiffani Thiessen, Jaume Collet-Serra, Jenna Fischer, Tricia Helfer, und Marc Gené. Nach ihm folgen Nina Persson, Preta Gil, Jerry O'Connell, Serhiy Zhadan, Leslie Bibb, und Satoshi Yashiro.

Weitere im Jahr 1974 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Jens Nowotny Rang 5,075 von NaN. Vor ihm stehen Norbert Blüm (1935), Nathan Zach (1930), Hermann Nuber (1935), Georg Holtzendorff (null), Rudolph Dirks (1877), und Oskar Perron (1880). Nach ihm folgen Frank Schwalba-Hoth (1952), Hannelore Schroth (1922), Katja Riemann (1963), Erich Kähler (1906), Franz Sigel (1824), und Friedrich Christoph Dahlmann (1785).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Jens Nowotny Rang 262. Vor ihm stehen Rüdiger Schnuphase (1954), Engelbert Kraus (1934), Dieter Hecking (1964), Konrad Weise (1951), Leo Wilden (1936), und Hermann Nuber (1935). Nach ihm folgen Kevin Trapp (1990), Yıldıray Baştürk (1978), Michael Bella (1945), Bernd Franke (1948), Halil Altıntop (1982), und Wolfgang Seguin (1945).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol