Fechter

Iulian Teodosiu

1994 - heute

Photo of Iulian Teodosiu

Icon of person Iulian Teodosiu

Seine Biografie ist in 10 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Iulian Teodosiu ist der 490th beliebteste Fechter (gesunken vom 402nd im Jahr 2024), die 1,005th beliebteste Biografie aus Rumänien (gesunken vom 879th im Jahr 2019) und der 27th beliebteste aus Rumänien Fechter.

Bekanntheitsmetriken

1.3k

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Letzte 12 Monate

24.94

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

10

Die Biografie von Iulian Teodosiu umfasst 10 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 24.94.

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Unter Fechter

Unter Fechter belegt Iulian Teodosiu Rang 490 von 516. Vor ihm stehen Martina Criscio, Anne-Elizabeth Stone, Nicole Ross, Monica Aksamit, Kaylin Hsieh, und Mohammad Rahbari. Nach ihm folgen Roman Svichkar, Richard Kruse, Jacqueline Dubrovich, Flóra Pásztor, Ziad El-Sissy, und Lauren Scruggs.

Die beliebtesten Fechter auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1994 Geborenen belegt Iulian Teodosiu Rang 1,706. Vor ihm stehen Callum Paterson, Niklas Wellen, Melvyn Lorenzen, Gabil Mamedov, Valerie Demey, und Saúl Ordóñez. Nach ihm folgen Manuel Esteban Soto, Lucas Guzmán, Klára Spilková, Lee Meng Yean, Matteo Restivo, und Adam Coon.

Weitere im Jahr 1994 Geborene

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In Rumänien

Unter den in Rumänien Geborenen belegt Iulian Teodosiu Rang 1,005 von 1,050. Vor ihm stehen Vlăduț Simionescu (1990), Alexandra Agiurgiuculese (2001), Iuliana Buhuș (1995), Radu Boboc (1999), Ricardo Grigore (1999), und Andrei Ciobanu (1998). Nach ihm folgen Valentin Gheorghe (1997), Denisa Tîlvescu (null), Marius Cocioran (1983), Marian Aioani (1999), Sergiu Bejan (1996), und Peeter Olesk (1993).

Weitere in Rumänien geborene Personen

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Unter Fechter in Rumänien

Unter den in Rumänien geborenen Fechter belegt Iulian Teodosiu Rang 27. Vor ihm stehen Simona Pop (1988), Rareș Dumitrescu (1983), Tiberiu Dolniceanu (1988), Alexandru Sirițeanu (1984), Bianca Pascu (1988), und Matyas Szabo (1991). Nach ihm folgt Maria Boldor (1996).

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