Ringer

Ghasem Rezaei

1985 - heute

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Icon of person Ghasem Rezaei

Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Ghasem Rezaei ist der 870th beliebteste Ringer (gesunken vom 748th im Jahr 2024), die 604th beliebteste Biografie aus Iran (gesunken vom 567th im Jahr 2019) und der 13th beliebteste aus dem Iran Ringer.

Bekanntheitsmetriken

36k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

41.20

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Ghasem Rezaei umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 41.20.

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Unter Ringer

Unter Ringer belegt Ghasem Rezaei Rang 870 von 1,506. Vor ihm stehen Kim Hyeon-woo, Yasemin Adar, Aleksandr Dokturishvili, Bilyal Makhov, Cenk İldem, und Beslan Mudranov. Nach ihm folgen Aslanbek Khushtov, Tamerlan Tmenov, Sarah Menezes, Dorjsürengiin Sumiyaa, Sim Kwon-ho, und Helen Maroulis.

Die beliebtesten Ringer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Ghasem Rezaei Rang 892. Vor ihm stehen Miguel, Nicholas Medforth-Mills, Katerina Shpitsa, Magda Apanowicz, Chrissie Chau, und Marco Russ. Nach ihm folgen Aml Ameen, András Kállay-Saunders, Eiji Wentz, Olubayo Adefemi, Simona Gherman, und Tim Bendzko.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

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In Iran

Unter den in Iran Geborenen belegt Ghasem Rezaei Rang 604 von 800. Vor ihm stehen Afshin Peyrovani (1970), Ramin Rezaeian (1990), Jefferson Fredo Rodrigues (1978), Reza Enayati (1976), Nazanin Zaghari-Ratcliffe (1978), und Vahid Amiri (1988). Nach ihm folgen Reza Shahroudi (1972), Milad Mohammadi (1993), Behrouz Sebt Rasoul (1970), Javad Foroughi (1979), Zahra Nemati (1985), und Ehsan Haddadi (1985).

Weitere in Iran geborene Personen

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Unter Ringer in Iran

Unter den in Iran geborenen Ringer belegt Ghasem Rezaei Rang 13. Vor ihm stehen Saeid Mollaei (1992), Hassan Yazdani (1994), Askari Mohammadian (1963), Amir Reza Khadem (1970), Alireza Dabir (1977), und Alireza Heidari (1976). Nach ihm folgen Hamid Sourian (1985), Alireza Rezaei (1976), Komeil Ghasemi (1988), Amir Hossein Zare (2001), Morad Mohammadi (1980), und Sabah Shariati (1989).

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