Athlet

Georgie Moir

1997 - heute

Photo of Georgie Moir

Icon of person Georgie Moir

Ihre Biografie ist in 5 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Georgie Moir ist die 11,706th beliebteste Athlet (gesunken vom 10,235th im Jahr 2024), die 6,900th beliebteste Biografie aus Japan (gesunken vom 6,369th im Jahr 2019) und die 210th beliebteste aus Japan Athlet.

Bekanntheitsmetriken

230

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

18.63

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

5

Die Biografie von Georgie Moir umfasst 5 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 18.63.

Seitenaufrufe von Georgie Moir nach Sprache

Wird geladen...

Unter Athlet

Unter Athlet belegt Georgie Moir Rang 11,704 von 13,875. Vor ihr stehen Diego Carlos, Clark Dean, Stephen Jenness, Madeleine Larcheron, David Hussl, und Elena Zdrokova. Nach ihr folgen Łukasz Gutkowski, Omari Jones, Diego Palomeque, Natthaphong Phonoppharat, Bram Schwarz, und Albert Chemutai.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1997 Geborenen belegt Georgie Moir Rang 1,568. Vor ihr stehen Mathilde Lamolle, Aram Mahmoud, Xu Shiyan, Vladislav Chebotar, Zach Harting, und Pier Andrea Matteazzi. Nach ihr folgen Deng Zewen, Gabriel Bordier, Luise Wanser, Harry Garside, Zhang Jinrong, und Mario Burke.

Weitere im Jahr 1997 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Japan

Unter den in Japan Geborenen belegt Georgie Moir Rang 6,900 von 6,943. Vor ihr stehen Mitsuaki Shiga (1991), Yang Man (1995), Hiroto Ohhara (1996), Ryuya Mura (1996), Sumire Kita (2001), und Chisaki Oiwa (2001). Nach ihr folgen Zhang Jinrong (1997), Melissa González (null), Misugu Okamoto (2006), Niina Kishimoto (1995), Shota Arai (1988), und Amine Guennichi (1999).

Weitere in Japan geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Athlet in Japan

Unter den in Japan geborenen Athlet belegt Georgie Moir Rang 210. Vor ihr stehen Seiya Adachi (1995), Mitsuaki Shiga (1991), Hiroto Ohhara (1996), Ryuya Mura (1996), Sumire Kita (2001), und Chisaki Oiwa (2001). Nach ihr folgen Zhang Jinrong (1997), Melissa González (null), Misugu Okamoto (2006), Niina Kishimoto (1995), Amine Guennichi (1999), und Stephanie Norton (2000).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol