Fußballspieler

Flamur Kastrati

1991 - heute

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Icon of person Flamur Kastrati

Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gesunken von 16 im Jahr 2024). Flamur Kastrati ist der 20,059th beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 17,391st im Jahr 2024), die 1,117th beliebteste Biografie aus Norwegen (gesunken vom 990th im Jahr 2019) und der 161st beliebteste aus Norwegen Fußballspieler.

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Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Flamur Kastrati Rang 20,039 von 21,273. Vor ihm stehen Jake Livermore, Willians Santana, Juan Domínguez, Faye White, Álvaro Jiménez, und Sebastiano Luperto. Nach ihm folgen Ryuhei Niwa, Sasalak Haiprakhon, Hiroyuki Takasaki, Tatsunori Yamagata, Diego Oliveira, und Kike Barja.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Flamur Kastrati Rang 1,297. Vor ihm stehen Ariel Borysiuk, Luvo Manyonga, Damjan Bohar, Jerson Cabral, Annette Edmondson, und Craig Roberts. Nach ihm folgen Prince Segbefia, Nicolas de Préville, Florian Fuchs, Elena Vallortigara, Blair Evans, und Kunle Odunlami.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Flamur Kastrati Rang 1,117 von NaN. Vor ihm stehen Kristoffer Eriksen Sundal (2001), Matoma (1991), Mina Fürst Holtmann (1995), David Møller Wolfe (2002), Sondre Holst Enger (1993), und Knut Anders Sørum (1976). Nach ihm folgen Magnus Jøndal (1988), Ståle Sandbech (1993), Øystein Pettersen (1983), Marianne Rokne (1978), Stefan Johansen (1991), und Harald Reinkind (1992).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Fußballspieler in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Fußballspieler belegt Flamur Kastrati Rang 161. Vor ihm stehen Kristoffer Ajer (1998), Kristian Thorstvedt (1999), Azar Karadas (1981), Magnus Wolff Eikrem (1990), Martin Andresen (1977), und David Møller Wolfe (2002). Nach ihm folgen Stefan Johansen (1991), Nicholas Mickelson (1999), Fredrik Ulvestad (1992), Henning Hauger (1985), Maren Mjelde (1989), und Fredrik André Bjørkan (1998).

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