Radrennfahrer

Dainis Ozols

1966 - heute

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Icon of person Dainis Ozols

Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 16 im Jahr 2024). Dainis Ozols ist der 511th beliebteste Radrennfahrer (gestiegen vom 557th im Jahr 2024), die 227th beliebteste Biografie aus Lettland (gesunken vom 226th im Jahr 2019) und der 3rd beliebteste aus Lettland Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

24k

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Letzte 12 Monate

47.88

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

18

Die Biografie von Dainis Ozols umfasst 18 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 47.88.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Dainis Ozols Rang 511 von 2,183. Vor ihm stehen Javier Otxoa, Magnus Bäckstedt, Iban Mayo, Ellen van Dijk, Roman Kreuziger, und Marcello Bartalini. Nach ihm folgen Wilfried Peeters, Robert Förstemann, Beat Breu, Servais Knaven, Brian Holm, und Ivan Gotti.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Dainis Ozols Rang 617. Vor ihm stehen Lyubov Yegorova, Sean Kinney, Ramiro Castillo, Ahmad Reza Abedzadeh, Ibrahim Hassan, und Atsushi Shirai. Nach ihm folgen Youssouf Fofana, László Andor, Christophe Castaner, Teresa Forcades, Giancarlo Giorgetti, und Mário Centeno.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

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In Lettland

Unter den in Lettland Geborenen belegt Dainis Ozols Rang 227 von 383. Vor ihm stehen Artis Pabriks (1966), Ernests Gulbis (1988), Kārlis Skrastiņš (1974), Igors Miglinieks (1964), Aleksandrs Koļinko (1975), und Anastasija Sevastova (1990). Nach ihm folgen Oleg Artemyev (1970), Ināra Mūrniece (1970), Juris Upatnieks (1936), Artjoms Rudņevs (1988), Sandis Ozoliņš (1972), und Andrejs Rubins (1978).

Weitere in Lettland geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Lettland

Unter den in Lettland geborenen Radrennfahrer belegt Dainis Ozols Rang 3. Vor ihm stehen Piotr Ugrumov (1961), und Romāns Vainšteins (1973). Nach ihm folgen Māris Štrombergs (1987), Raivis Belohvoščiks (1976), Toms Skujiņš (1991), Aleksejs Saramotins (1982), Gatis Smukulis (1987), und Krists Neilands (1994).

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