Tennisspieler

Christophe Rochus

1978 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Christophe Rochus ist der 921st beliebteste Tennisspieler (gesunken vom 860th im Jahr 2024), die 1,005th beliebteste Biografie aus Belgien (gesunken vom 985th im Jahr 2019) und der 14th beliebteste aus Belgien Tennisspieler.

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Christophe Rochus umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.70.

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Unter Tennisspieler

Unter Tennisspieler belegt Christophe Rochus Rang 921 von 1,782. Vor ihm stehen Petra Cetkovská, Corentin Moutet, Tzipora Obziler, Denis Golovanov, Anett Kontaveit, und Bianca Andreescu. Nach ihm folgen Alberta Brianti, Jeff Coetzee, Lori McNeil, Chanelle Scheepers, Sargis Sargsian, und Dušan Vemić.

Die beliebtesten Tennisspieler auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1978 Geborenen belegt Christophe Rochus Rang 680. Vor ihm stehen Zhou Chunxiu, Chris Andersen, Amir Arison, Stefan Nimke, Markus Heikkinen, und Robert Förster. Nach ihm folgen Takanori Gomi, Ashton Holmes, Marek Saganowski, Takao Yamauchi, Kieron Dyer, und Davor Dominiković.

Weitere im Jahr 1978 Geborene

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In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Christophe Rochus Rang 1,005 von 1,454. Vor ihm stehen Nick Nuyens (1980), Serge Baguet (1969), Wim Vansevenant (1971), Frédéric Herpoel (1974), Silvio Proto (1983), und Victor Campenaerts (1991). Nach ihm folgen Kevin Borlée (1988), Milow (1981), Mehdi Carcela (1989), Peter Piot (1949), Matz Sels (1992), und Tom Saintfiet (1973).

Weitere in Belgien geborene Personen

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Unter Tennisspieler in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Tennisspieler belegt Christophe Rochus Rang 14. Vor ihm stehen Dominique Monami (1973), Dick Norman (1971), Yanina Wickmayer (1989), Sabine Appelmans (1972), Kirsten Flipkens (1986), und Steve Darcis (1984). Nach ihm folgen Filip Dewulf (1972), Kristof Vliegen (1982), Sander Gillé (1991), Alison Van Uytvanck (1994), Ruben Bemelmans (1988), und Fiona Ferro (1997).

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