Athlet

Caterina Granz

1994 - heute

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Ihre Biografie ist in 5 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Caterina Granz ist die 11,163rd beliebteste Athlet (gesunken vom 9,686th im Jahr 2024), die 8,079th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 7,500th im Jahr 2019) und die 892nd beliebteste aus Deutschland Athlet.

Bekanntheitsmetriken

1.1k

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Letzte 12 Monate

20.91

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

5

Die Biografie von Caterina Granz umfasst 5 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 20.91.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Caterina Granz Rang 11,161 von 13,875. Vor ihr stehen Steele Johnson, Jaheel Hyde, Aneta Konieczek, Diya Siddique, Victoria Hayward, und Oleksii Hunbin. Nach ihr folgen Zhu Yu, Tomasz Barniak, Brandon Plaza, Khamica Bingham, Jaime Canalejo, und Anat Lelior.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1994 Geborenen belegt Caterina Granz Rang 1,832. Vor ihr stehen Marie Jacquet, Alejandro Sancho, Perrine Delacour, Cindy Sember, Abbubaker Mobara, und Faith Ogallo. Nach ihr folgen Khamica Bingham, Klaudia Breś, Anjum Moudgil, Anna Van Bellinghen, Liang Meiyu, und Marc Koch.

Weitere im Jahr 1994 Geborene

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In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Caterina Granz Rang 8,079 von 8,184. Vor ihr stehen Cristina Cabaña (1993), Daniela Schultze (1990), Sophie Weißenberg (1997), Katharina Steinruck (1989), Ornella Wahner (1993), und Mathilde Kramer (1993). Nach ihr folgen Mohamed Abdilaahi (1999), Marc Koch (1994), Katharina Trost (1995), Carl Dohmann (1990), Deborah Schöneborn (1994), und Tursunoy Rakhimova (1997).

Weitere in Deutschland geborene Personen

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Unter Athlet in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Athlet belegt Caterina Granz Rang 892. Vor ihr stehen Youssof Tolba (2001), Carolina Krafzik (1995), Daniela Schultze (1990), Sophie Weißenberg (1997), Katharina Steinruck (1989), und Mathilde Kramer (1993). Nach ihr folgen Mohamed Abdilaahi (1999), Marc Koch (1994), Katharina Trost (1995), Carl Dohmann (1990), Deborah Schöneborn (1994), und Tursunoy Rakhimova (1997).

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