Fußballspieler

Benno Schmitz

1994 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Benno Schmitz

Icon of person Benno Schmitz

Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Benno Schmitz ist der 18,672nd beliebteste Fußballspieler (gesunken vom 15,832nd im Jahr 2024), die 7,537th beliebteste Biografie aus Deutschland (gesunken vom 6,972nd im Jahr 2019) und der 875th beliebteste aus Deutschland Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

17k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

36.15

HPI

Historischer Popularitätsindex

Seitenaufrufe von Benno Schmitz nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Benno Schmitz Rang 18,652 von 21,273. Vor ihm stehen Waldemar Sobota, Andrea Lazzari, Jonathan Walters, Samu García, Márcio Araújo, und Nicola Pozzi. Nach ihm folgen Kosei Nakamura, Rasmus Falk, Yuki Tamura, Gakuto Kondo, Adrián Marín Gómez, und Vladimir Marín.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1994 Geborenen belegt Benno Schmitz Rang 894. Vor ihm stehen Merhawi Kudus, Victor Sá, David Gleirscher, Lucas Höler, Paul Zipser, und Josip Elez. Nach ihm folgen Cayden Boyd, Cristina Chirichella, Anass Achahbar, Fabio Rovazzi, Ryan Thomas, und Isaquias Queiroz.

Weitere im Jahr 1994 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Deutschland

Unter den in Deutschland Geborenen belegt Benno Schmitz Rang 7,537 von NaN. Vor ihm stehen Marco Richter (1997), Stephanie Schiller (1986), Lukas Kruse (1983), Danny Blum (1991), Lucas Höler (1994), und Paul Zipser (1994). Nach ihm folgen Oskar Deecke (1986), Marc Zwiebler (1984), Paris Brunner (2006), Anja Althaus (1982), Benjamin Weß (1985), und Maximilian Müller (1987).

Weitere in Deutschland geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Deutschland

Unter den in Deutschland geborenen Fußballspieler belegt Benno Schmitz Rang 875. Vor ihm stehen Thorben Marx (1981), Robert Tesche (1987), Marco Richter (1997), Lukas Kruse (1983), Danny Blum (1991), und Lucas Höler (1994). Nach ihm folgen Paris Brunner (2006), Finn Dahmen (1998), Julian Koch (1990), Sven Schipplock (1988), Matthias Ostrzolek (1990), und Berkay Özcan (1998).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol