Athlet

Bence Nádas

1996 - heute

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Seine Biografie ist in 13 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Bence Nádas ist der 8,652nd beliebteste Athlet (gesunken vom 7,267th im Jahr 2024), die 1,202nd beliebteste Biografie aus Ungarn (gesunken vom 1,108th im Jahr 2019) und der 203rd beliebteste aus Ungarn Athlet.

Bekanntheitsmetriken

3.3k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

30.39

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

13

Die Biografie von Bence Nádas umfasst 13 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 30.39.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Bence Nádas Rang 8,652 von 13,875. Vor ihm stehen Luisa Niemesch, Derval O'Rourke, Delaney Schnell, Ștefan Berariu, Mohamed Abicha, und Zaid Kareem. Nach ihm folgen Nadine Szöllősi-Schatzl, Madelein Meppelink, Yvonne Losos de Muñiz, Aleksandra Jarecka, Anna Illés, und Claudio Stecchi.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Bence Nádas Rang 1,139. Vor ihm stehen Raven Saunders, Frank Liivak, Ryota Ukai, Laila Youssifou, Claudia Sulewski, und Ko Shimura. Nach ihm folgen Joey Bragg, Wataru Tanigawa, Christian McCaffrey, Laura Lindemann, Dariusz Kowaluk, und Nguyễn Văn Toàn.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Ungarn

Unter den in Ungarn Geborenen belegt Bence Nádas Rang 1,202 von 1,306. Vor ihm stehen Richárd Bohus (1993), Noemi Batki (1987), Xénia Krizsán (1993), Panna Udvardy (1998), Laura Sárosi (1992), und Anna Olasz (1993). Nach ihm folgen Anna Illés (1994), Krisztián Rabb (2001), Péter Bernek (1992), Blanka Bíró (1994), Szabolcs Schön (2000), und Alex Szőke (2000).

Weitere in Ungarn geborene Personen

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Unter Athlet in Ungarn

Unter den in Ungarn geborenen Athlet belegt Bence Nádas Rang 203. Vor ihm stehen Emma White (null), Rita Keszthelyi (1991), Péter Sidi (1978), Fredrik Bergström (null), Noemi Batki (1987), und Xénia Krizsán (1993). Nach ihm folgen Anna Illés (1994), Blanka Bíró (1994), Alex Szőke (2000), Róbert Kasza (1986), Mátyás Pásztor (1987), und Márton Vámos (1992).

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