Schwimmer

Beatrice Callegari

1991 - heute

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Ihre Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Beatrice Callegari ist die 1,020th beliebteste Schwimmer (gesunken vom 865th im Jahr 2024), die 5,751st beliebteste Biografie aus Italien (gesunken vom 5,337th im Jahr 2019) und die 37th beliebteste aus Italien Schwimmer.

Bekanntheitsmetriken

980

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

27.12

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6

Die Biografie von Beatrice Callegari umfasst 6 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 27.12.

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Unter Schwimmer

Unter Schwimmer belegt Beatrice Callegari Rang 1,020 von 1,503. Vor ihr stehen Maaike de Waard, Thomas Neill, Erica Sullivan, Cody Miller, Zac Incerti, und Ivan Giryov. Nach ihr folgen Mewen Tomac, Paweł Juraszek, Max Litchfield, Kacper Majchrzak, Clark Smith, und Maggie Mac Neil.

Die beliebtesten Schwimmer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1991 Geborenen belegt Beatrice Callegari Rang 1,862. Vor ihr stehen Musashi Okuyama, Aaron Younger, Riccardo Moraschini, Kyah Simon, Malou Pheninckx, und Alev Kelter. Nach ihr folgen Scott Bain, Sophie Ingle, Yuko Takahashi, Liam Boyce, Lenka Antošová, und Drew Binsky.

Weitere im Jahr 1991 Geborene

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In Italien

Unter den in Italien Geborenen belegt Beatrice Callegari Rang 5,751 von 5,905. Vor ihr stehen Ilaria Cusinato (1999), Mohamed Reda El Aaraby (1989), Giovanni Faloci (1985), Riccardo Moraschini (1991), Stefano Sottile (1998), und Agnese Duranti (2000). Nach ihr folgen Davide Di Veroli (2001), Martina Santandrea (1999), Luminosa Bogliolo (1995), Paul Adams (null), Vincenzo Renzuto (1993), und Francesco Zaza (null).

Weitere in Italien geborene Personen

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Unter Schwimmer in Italien

Unter den in Italien geborenen Schwimmer belegt Beatrice Callegari Rang 37. Vor ihr stehen Silvia Di Pietro (1993), Arianna Castiglioni (null), Leonardo Deplano (1999), Simone Sabbioni (1996), Elena Di Liddo (1993), und Ilaria Cusinato (1999). Nach ihr folgen Lisa Mamié (1998), Sara Franceschi (1999), Filippo Megli (1997), Arianna Bridi (1995), Matteo Ciampi (1996), und Andrea Vergani (1997).

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