Sänger

Anri Jokhadze

1980 - heute

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Icon of person Anri Jokhadze

Seine Biografie ist in 22 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gesunken von 23 im Jahr 2024). Anri Jokhadze ist der 3,582nd beliebteste Sänger (gesunken vom 3,322nd im Jahr 2024), die 358th beliebteste Biografie aus Georgien (gesunken vom 329th im Jahr 2019) und der 18th beliebteste aus Georgien Sänger.

Bekanntheitsmetriken

8.8k

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Letzte 12 Monate

43.47

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22

Die Biografie von Anri Jokhadze umfasst 22 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 43.47.

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Unter Sänger

Unter Sänger belegt Anri Jokhadze Rang 3,582 von 5,024. Vor ihm stehen Chris Kirkpatrick, Jasmin, Alessandra Amoroso, Aiko, Yui Mizuno, und Gjoko Taneski. Nach ihm folgen Lucía Pérez, Jade Ewen, Natty, Simge, Lauris Reiniks, und Ariel.

Die beliebtesten Sänger auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1980 Geborenen belegt Anri Jokhadze Rang 801. Vor ihm stehen Elisa Rigaudo, Denis Nizhegorodov, David Arroyo, Akiko Morigami, Takuma Sugano, und Jimmy Workman. Nach ihm folgen Claire Coffee, Vladimir Radmanović, Benjamin Darbelet, Morten Skoubo, Leonardo González, und Rémy Vercoutre.

Weitere im Jahr 1980 Geborene

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In Georgien

Unter den in Georgien Geborenen belegt Anri Jokhadze Rang 358 von 522. Vor ihm stehen Aka Morchiladze (1966), Nodiko Tatishvili (1986), Budu Zivzivadze (1994), Tornike Kipiani (1987), Gogi Koguashvili (1974), und Giorgi Shermadini (1989). Nach ihm folgen Eka Zguladze (1978), Vladimir Dvalishvili (1986), Zaza Zazirov (1972), Amiran Totikashvili (1969), Anna Dogonadze (1973), und Vladimer Khinchegashvili (1991).

Weitere in Georgien geborene Personen

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Unter Sänger in Georgien

Unter den in Georgien geborenen Sänger belegt Anri Jokhadze Rang 18. Vor ihm stehen Sofia Nizharadze (1985), Sopho Khalvashi (1986), Nutsa Buzaladze (1997), Iru Khechanovi (2000), Nodiko Tatishvili (1986), und Tornike Kipiani (1987). Nach ihm folgen Anita Rachvelishvili (1984), Oto Nemsadze (1989), Keti Topuria (1986), und Mariam Mamadashvili (2005).

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