Skifahrer

Andreas Küttel

1979 - heute

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Seine Biografie ist in 19 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Andreas Küttel ist der 447th beliebteste Skifahrer, die 884th beliebteste Biografie aus Schweiz (gesunken vom 857th im Jahr 2019) und der 42nd beliebteste aus der Schweiz Skifahrer.

Bekanntheitsmetriken

15k

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Letzte 12 Monate

44.12

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

19

Die Biografie von Andreas Küttel umfasst 19 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.12.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Andreas Küttel Rang 447 von 1,052. Vor ihm stehen Erik Guay, Maren Lundby, Fritz Strobl, Stine Lise Hattestad, Simen Hegstad Krüger, und Nina Gavrylyuk. Nach ihm folgen Domen Prevc, Silvan Zurbriggen, Veronika Velez-Zuzulová, Johan Remen Evensen, Antoine Dénériaz, und Marco Büchel.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1979 Geborenen belegt Andreas Küttel Rang 735. Vor ihm stehen Kelis, Gao Ling, Kristina Krepela, Monica Keena, Li Yanfeng, und Maria Stepanova. Nach ihm folgen Grzegorz Rasiak, Ivica Iliev, Tiffany Haddish, Pang Qing, Stéphane Dalmat, und Elton Brand.

Weitere im Jahr 1979 Geborene

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In Schweiz

Unter den in Schweiz Geborenen belegt Andreas Küttel Rang 884 von 1,198. Vor ihm stehen Joel Castro Pereira (1996), Nico Elvedi (1996), Marc Hottiger (1967), Dominic Andres (1972), Simone Niggli-Luder (1978), und Viktor Röthlin (1974). Nach ihm folgen Mark Streit (1977), Silvan Zurbriggen (1981), Mario Eggimann (1981), Marco Büchel (1971), Marc Hirschi (1998), und Valentin Stocker (1989).

Weitere in Schweiz geborene Personen

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Unter Skifahrer in Schweiz

Unter den in Schweiz geborenen Skifahrer belegt Andreas Küttel Rang 42. Vor ihm stehen Corinne Rey-Bellet (1972), Wendy Holdener (1993), Beat Feuz (1987), Brigitte Oertli (1962), Steve Locher (1967), und Dominique Gisin (1986). Nach ihm folgen Silvan Zurbriggen (1981), Marco Büchel (1971), Bruno Kernen (1972), Giorgio Rocca (1975), Corinne Suter (1994), und Camille Rast (1999).

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