Eisläufer

Alina Zagitova

2002 - heute

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Ihre Biografie ist in 44 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 43 im Jahr 2024). Alina Zagitova ist die 221st beliebteste Eisläufer (gesunken vom 202nd im Jahr 2024), die 2,836th beliebteste Biografie aus Russland (gesunken vom 2,734th im Jahr 2019) und die 31st beliebteste aus Russland Eisläufer.

Bekanntheitsmetriken

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47.02

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

44

Die Biografie von Alina Zagitova erscheint in 44 Sprachversionen der Wikipedia, mehr als bei 99 % aller Eisläufer.

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Unter Eisläufer

Unter Eisläufer belegt Alina Zagitova Rang 221 von 631. Vor ihr stehen Geir Karlstad, Marina Anissina, Shizuka Arakawa, Chen Lu, Ye Qiaobo, und Maxim Staviski. Nach ihr folgen Evgeni Platov, Oleg Bozhev, Robin Szolkowy, Hilbert van der Duim, Michelle Kwan, und Dan Jansen.

Die beliebtesten Eisläufer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 2002 Geborenen belegt Alina Zagitova Rang 42. Vor ihr stehen Destiny Chukunyere, Ryan Gravenberch, Choi Hyun-wook, Radu Drăgușin, Ado, und Gaten Matarazzo. Nach ihr folgen Reinier Jesus Carvalho, Edoardo Bove, Léon Marchand, Klavdia, Karl Hein, und Flavio Cobolli.

Weitere im Jahr 2002 Geborene

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In Russland

Unter den in Russland Geborenen belegt Alina Zagitova Rang 2,836 von 4,534. Vor ihr stehen Sholban Kara-ool (1966), Mikhail Kukushkin (1987), Galina Voskoboeva (1984), Natalya Negoda (1963), Maksim Surayev (1972), und Maxim Staviski (1977). Nach ihr folgen Magomed Ibragimov (1974), Mikhail Shchennikov (1967), Tatyana Kim (1975), Andrei Olhovskiy (1966), Nikolay Sidorov (1956), und Vasily Kudinov (1969).

Weitere in Russland geborene Personen

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Unter Eisläufer in Russland

Unter den in Russland geborenen Eisläufer belegt Alina Zagitova Rang 31. Vor ihr stehen Oleg Vasiliev (1959), Kamila Valieva (2006), Yulia Lipnitskaya (1998), Roman Kostomarov (1977), Marina Anissina (1975), und Maxim Staviski (1977). Nach ihr folgen Oleg Bozhev (1961), Ilia Averbukh (1973), Alexandra Trusova (2004), Evgenia Shishkova (1972), Tatiana Totmianina (1981), und Svetlana Zhurova (1972).

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