Athlet

Dieter Kersten

1996 - heute

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Seine Biografie ist in 6 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Dieter Kersten ist der 11,178th beliebteste Athlet (gesunken vom 9,739th im Jahr 2024), die 1,418th beliebteste Biografie aus Belgien (gesunken vom 1,291st im Jahr 2019) und der 128th beliebteste aus Belgien Athlet.

Bekanntheitsmetriken

680

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

20.82

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

6

Die Biografie von Dieter Kersten umfasst 6 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 20.82.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Dieter Kersten Rang 11,176 von 13,875. Vor ihm stehen James Heatly, Anshu Malik, Hassan Saaid, Chen Dongqi, Klaudia Breś, und Sophia Popov. Nach ihm folgen Hannes Daube, Constantin Adam, Gabriella Palm, Rachael Lynch, Anjum Moudgil, und Souleymen Nasr.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Dieter Kersten Rang 1,586. Vor ihm stehen Diassonema Mucungui, Dafne Navarro, Lin Junmin, Steele Johnson, Navid Rezaeifar, und Brandon Plaza. Nach ihm folgen Constantin Adam, Megu Uyama, Wurigumula, Caitlin Parker, Carlo Macchini, und Rodrigo Diego.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Belgien

Unter den in Belgien Geborenen belegt Dieter Kersten Rang 1,418 von 1,454. Vor ihm stehen Domien Michiels (null), Billie Massey (2000), Nina Sterckx (2002), Lisa Vaelen (2004), Mohamed Tindouft (1993), und Heleen Nauwelaers (1996). Nach ihm folgen Arthur De Sloover (1997), Volha Silkina (1995), Artuur Peters (1996), Niels Van Zandweghe (1996), Sandrine Billiet (1990), und Laurence Roos (1993).

Weitere in Belgien geborene Personen

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Unter Athlet in Belgien

Unter den in Belgien geborenen Athlet belegt Dieter Kersten Rang 128. Vor ihm stehen Emma Plasschaert (1993), Tim Brys (1992), Domien Michiels (null), Nina Sterckx (2002), Lisa Vaelen (2004), und Mohamed Tindouft (1993). Nach ihm folgen Arthur De Sloover (1997), Volha Silkina (1995), Artuur Peters (1996), Niels Van Zandweghe (1996), Sandrine Billiet (1990), und Laurence Roos (1993).

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