Athlet

Wiktor Suwara

1996 - heute

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Icon of person Wiktor Suwara

Seine Biografie ist in 4 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Wiktor Suwara ist der 12,021st beliebteste Athlet (gesunken vom 10,195th im Jahr 2024), die 2,033rd beliebteste Biografie aus Polen (gesunken vom 1,827th im Jahr 2019) und der 272nd beliebteste aus Polen Athlet.

Bekanntheitsmetriken

550

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

16.95

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

4

Die Biografie von Wiktor Suwara umfasst 4 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 16.95.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Wiktor Suwara Rang 12,019 von 13,875. Vor ihm stehen Marina Fioravanti, Alison Weisz, Quan Xin, Ebrima Buaro, Megan Moss, und Jessica Ramsey. Nach ihm folgen Jessica Warner-Judd, Samantha Dirks, Haylie McCleney, Clarence Munyai, Folau Niua, und Aubree Munro.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Wiktor Suwara Rang 1,695. Vor ihm stehen Ádám Szudi, Li Shuhuan, Lan Minghao, Anabel Knoll, Nehal Saafan, und Quan Xin. Nach ihm folgen Yang Hengyu, Ghirmai Efrem, Xiong Yaxuan, Samy Colman, Altay Altayev, und Lidianny Echevarría.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

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In Polen

Unter den in Polen Geborenen belegt Wiktor Suwara Rang 2,033 von 2,054. Vor ihm stehen Bartłomiej Wawak (null), Xu Shiyan (1997), Łukasz Gutkowski (1998), Karissa Schweizer (1996), Jakub Skierka (1998), und Nadine Weratschnig (1998). Nach ihm folgen Gaudencia Makokha (1992), Amelia Brodka (1989), Llorenç Piera (1996), Kinga Łoboda (1996), Mukhtasar Tokhirova (2000), und Farrah Hall (1981).

Weitere in Polen geborene Personen

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Unter Athlet in Polen

Unter den in Polen geborenen Athlet belegt Wiktor Suwara Rang 272. Vor ihm stehen Zhang Dong (1996), Paulina Paluch (1998), Bartłomiej Wawak (null), Łukasz Gutkowski (1998), Karissa Schweizer (1996), und Nadine Weratschnig (1998). Nach ihm folgen Amelia Brodka (1989), Llorenç Piera (1996), Kinga Łoboda (1996), Mukhtasar Tokhirova (2000), Farrah Hall (1981), und Naoko Ishihara (1974).

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