Physiker

Walter Munk

1917 - 2019

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Seine Biografie ist in 18 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 17 im Jahr 2024). Walter Munk ist der 783rd beliebteste Physiker (gesunken vom 775th im Jahr 2024), die 1,054th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,045th im Jahr 2019) und der 21st beliebteste aus Österreich Physiker.

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19. Okt.

Walter Munk hat am selben Tag Geburtstag (19. Oktober) wie Marsilio Ficino, Michael Gambon und Gunnar Nordahl.

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Unter Physiker

Unter Physiker belegt Walter Munk Rang 783 von 851. Vor ihm stehen Julian Barbour, Miguel Alcubierre, Emil Wolf, Egon Orowan, Harvey Fletcher, und Frank Press. Nach ihm folgen Anatoly Logunov, Henrik Svensmark, James M. Bardeen, Rolf Landauer, Robert Detweiler, und Thibault Damour.

Die beliebtesten Physiker auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1917 Geborenen belegt Walter Munk Rang 321. Vor ihm stehen Jovdat Hajiyev, Jack Lynch, George Newberry, Qaysin Quli, Manuel Alexandre, und Pamela Brown. Nach ihm folgen Vera Zorina, David Hampshire, Ellis Clarke, Jerry Wexler, Mikhail Anikushin, und Lou Harrison. Unter den im Jahr 2019 Verstorbenen belegt Walter Munk Rang 510. Vor ihm stehen Marie Senghor Basse, Jeon Mi-seon, D. A. Pennebaker, Carlo Croccolo, Arturo Fernández Rodríguez, und Oleg Golovanov. Nach ihm folgen George Fernandes, Nicolae Pescaru, Nadja Regin, Robert Ouko, José Rodrigues Neto, und Neil Innes.

Weitere im Jahr 1917 Geborene

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Weitere im Jahr 2019 Verstorbene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Walter Munk Rang 1,054 von 1,424. Vor ihm stehen József Moravetz (1911), István Klimek (1913), Andreas Maislinger (1955), Andreas Goldberger (1972), Alfred Schmalzer (1912), und Oscar Baumann (1864). Nach ihm folgen DJ Ötzi (1971), Gerhard Roth (1942), Gertrude Liebhart (1928), Gerlinde Kaltenbrunner (1970), Werner Kogler (1961), und Siegfried Powolny (1915).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Physiker in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Physiker belegt Walter Munk Rang 21. Vor ihm stehen Marietta Blau (1894), Friedrich Hasenöhrl (1874), Wilhelm Karl Ritter von Haidinger (1795), Julius Wess (1934), Sulamith Goldhaber (1923), und Peter Zoller (1952).

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