Rennfahrer

Tina Thörner

1966 - heute

DE.WIKIPEDIA-SEITENAUFRUFE (PV)

Photo of Tina Thörner

Icon of person Tina Thörner

Ihre Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Tina Thörner ist die 891st beliebteste Rennfahrer, die 1,370th beliebteste Biografie aus Schweden und die 19th beliebteste aus Schweden Rennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

24k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

46.92

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

40

Tina Thörner ist eine von nur 40 Frauen unter den 1,080 Rennfahrer in Pantheon.

24. Feb.

Tina Thörner hat am selben Tag Geburtstag (24. Februar) wie Steve Jobs, Charles V, Holy Roman Emperor und Ibn Battuta.

Seitenaufrufe von Tina Thörner nach Sprache

Wird geladen...

Unter Rennfahrer

Unter Rennfahrer belegt Tina Thörner Rang 891 von 1,080. Vor ihr stehen Dani Sordo, Shoya Tomizawa, Nicholas Latifi, Norberto Fontana, Don Branson, und Carl Fogarty. Nach ihr folgen Yvan Muller, Franco Morbidelli, Paul di Resta, Jörg Müller, Carl Edwards, und Charles Pic.

Die beliebtesten Rennfahrer auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1966 Geborenen belegt Tina Thörner Rang 693. Vor ihr stehen Nina, Darryl Middleton, Daniela Neunast, Andrei Olhovskiy, Brett J. Gladman, und Nicholas Rowe. Nach ihr folgen Marcelo Trivisonno, Jeff T. Alu, Vijayashanti, Zviad Endeladze, Ioana Olteanu, und Garcelle Beauvais.

Weitere im Jahr 1966 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Tina Thörner Rang 1,370 von 1,879. Vor ihr stehen Roger Tallroth (1960), MyAnna Buring (1979), Rasmus Elm (1988), Matias Varela (1980), Jonas Sjöstedt (1964), und Pontus Kåmark (1969). Nach ihr folgen Jan Björklund (1962), Göran Hägglund (1959), Peter Hultqvist (1958), Håkan Juholt (1962), Mia Hermansson-Högdahl (1965), und Malin Crépin (1978).

Weitere in Schweden geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Rennfahrer in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Rennfahrer belegt Tina Thörner Rang 19. Vor ihr stehen Torsten Palm (1947), Bertil Roos (1943), Kenneth Eriksson (1956), Kenny Bräck (1966), Mattias Ekström (1978), und Marcus Ericsson (1990). Nach ihr folgen Björn Wirdheim (1980), Daniel Carlsson (1976), Dino Beganovic (2004), Pontus Tidemand (1990), Felix Rosenqvist (1991), und Johan Kristoffersson (1988).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol