Athlet

Thomas Zajac

1985 - heute

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Seine Biografie ist in 13 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Thomas Zajac ist der 7,072nd beliebteste Athlet (gesunken vom 6,076th im Jahr 2024), die 1,490th beliebteste Biografie aus Österreich (gesunken vom 1,414th im Jahr 2019) und der 74th beliebteste aus Österreich Athlet.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

35.12

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

22. Sept.

Thomas Zajac hat am selben Tag Geburtstag (22. September) wie Michael Faraday, Wilhelm Keitel und Anne of Austria.

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Unter Athlet

Unter Athlet belegt Thomas Zajac Rang 7,072 von 6,025. Vor ihm stehen Dávid Losonczi, Ovidiu Ionescu, Luigi Busà, Michael Matthews, Grégory Wathelet, und Svetlana Osipova. Nach ihm folgen Matthieu Androdias, Eric Murray, Irek Zaripov, David Powell, Paul Kipsiele Koech, und Emir Bekrić.

Die beliebtesten Athlet auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1985 Geborenen belegt Thomas Zajac Rang 1,648. Vor ihm stehen Marco Frapporti, Khadzhimurat Akkaev, Masaaki Nishimori, Sebastian Freis, Kazuhito Tanaka, und Jana Khokhlova. Nach ihm folgen Anton Dahlberg, Sascha Mölders, Shōhei Ogura, Kristine Esebua, Kenta Chida, und Marinko Matosevic.

Weitere im Jahr 1985 Geborene

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In Österreich

Unter den in Österreich Geborenen belegt Thomas Zajac Rang 1,490 von 1,424. Vor ihm stehen Stefan Hierländer (1991), Ivan Lučić (1995), Katharina Truppe (1996), Sarah Zadrazil (1993), Marko Daňo (1994), und Teya (2000). Nach ihm folgen Stephanie Brunner (1994), Ermin Mahmić (2005), Max Franz (1989), Beate Schrott (1988), Michael Grabner (1987), und Philipp Eng (1990).

Weitere in Österreich geborene Personen

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Unter Athlet in Österreich

Unter den in Österreich geborenen Athlet belegt Thomas Zajac Rang 74. Vor ihm stehen Ivona Dadic (1993), Gerhard Mayer (1980), Magdalena Lobnig (null), David Gleirscher (1994), Jessica Pilz (1996), und Wolfgang Kindl (1988). Nach ihm folgen Beate Schrott (1988), Victoria Hudson (1996), Corinna Kuhnle (1987), Bernadette Graf (1992), Mohamed Mahmoud (null), und Andreas Vojta (1989).

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