Radrennfahrer

Theo Bos

1983 - heute

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Seine Biografie ist in 23 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar (gestiegen von 22 im Jahr 2024). Theo Bos ist der 780th beliebteste Radrennfahrer (gesunken vom 705th im Jahr 2024), die 1,288th beliebteste Biografie aus Niederlande (gesunken vom 1,251st im Jahr 2019) und der 48th beliebteste aus den Niederlande Radrennfahrer.

Bekanntheitsmetriken

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Letzte 12 Monate

44.32

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Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

23

Die Biografie von Theo Bos umfasst 23 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 44.32.

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Unter Radrennfahrer

Unter Radrennfahrer belegt Theo Bos Rang 780 von 2,183. Vor ihm stehen Sébastien Hinault, Xabier Zandio, Oliver Zaugg, Lars Boom, Chris Hoy, und Toni Tauler. Nach ihm folgen Jan Petersen, Christophe Capelle, Olga Slyusareva, Enric Mas, Magnus Cort, und Rubén Plaza.

Die beliebtesten Radrennfahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1983 Geborenen belegt Theo Bos Rang 585. Vor ihm stehen Ryuhei Matsuda, Lina Ben Mhenni, Ryan Merriman, Magnus Moan, Scott Haze, und Adam DeVine. Nach ihm folgen Marcos Maidana, Alex Brosque, Seema Punia, Kana Asumi, Mikko Koivu, und Ronny Turiaf.

Weitere im Jahr 1983 Geborene

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In Niederlande

Unter den in Niederlande Geborenen belegt Theo Bos Rang 1,288 von 2,139. Vor ihm stehen Michiel Bartman (1967), Stefano Lilipaly (1990), Ranomi Kromowidjojo (1990), Joram van Klaveren (1979), Lars Boom (1985), und Elisabeth Willeboordse (1978). Nach ihm folgen Boyan Slat (1994), Menno Oosting (1964), Leroy Fer (1990), Jürgen Locadia (1993), Jan Siemerink (1970), und Marit van Eupen (1969).

Weitere in Niederlande geborene Personen

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Unter Radrennfahrer in Niederlande

Unter den in Niederlande geborenen Radrennfahrer belegt Theo Bos Rang 48. Vor ihm stehen Dylan van Baarle (1992), Steven de Jongh (1973), Léon van Bon (1972), Dylan Groenewegen (1993), Wilco Kelderman (1991), und Lars Boom (1985). Nach ihm folgen Fabio Jakobsen (1996), Lieuwe Westra (1982), Pieter Weening (1981), Tristan Hoffman (1970), Maarten Tjallingii (1977), und Kirsten Wild (1982).

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